FAQ – Häufigste Fragen

Hier haben wir die Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt. Sollten Sie jedoch noch weitere Fragen haben, schreiben Sie bitte ein Mail an office@birkengold.at.

  • Was ist Birkengold® Xylit?
    Birkengold® Xylit ist ein Süßungsmittel aus natürlichen pflanzlichen Rohstoffen. Es eignet sich ideal zum Backen, da bei Rezepten der Zucker durch die gleiche Menge Birkengold® Xylit ausgetauscht werden kann. Genauere Informationen zu Xylit finden Sie hier. Die vielen Vorteile haben wir hier zusammengefasst.
  • Unterschied Xylit, Xylitol, Birkenzucker, Birkengold
    Die Birkengold GmbH vertreibt unter Marke Birkengold 100% reines Xylit, welches ausschließlich aus Birken- und Buchenrinde gewonnen wird. Die Bäume stammen aus Europa aus nachhaltiger Forstwirtschaft und fallen im Zuge der Holzverarbeitung an. Es werden nie extra dafür Bäume gefällt. Xylit (oder Xylitol) wird umgangssprachlich auch als Birkenzucker bezeichnet. Mehr über die Herstellung von Birkenzucker können Sie hier nachlesen.
  • Vorteile von Xylit
    Birkengold® Xylit hat viele Vorteile:
    • 40 % weniger Kalorien als Zucker
    • Beeinflusst den Blutzucker kaum; Glykämischer Index von 8 (Vergleich – Zucker: 70)
    • Kann 1:1 gegen Zucker ausgetauscht werden
    • Unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
    * Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei. Alle Vorteile haben wir im Detail hier nochmal aufgelistet.
  • Backen mit Xylit
    Birkengold® Xylit eignet sich ideal zum Backen, zum Süßen von Getränken, Marmeladen, Eis und Desserts. Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen also nicht verändert werden. Der Zucker wird einfach durch dieselbe Menge Birkengold® Xylit ersetzt.

    Kuchen backen mit Xylit

    Wir empfehlen grundsätzlich Rezepte, bei denen der Mehlanteil mindestens doppelt so viel wie der Zuckeranteil beträgt. Bei Rezepten mit etwa gleich viel Zucker wie Mehl, kann es leichter vorkommen, dass der Kuchen "sitzen bleibt". Ein weiterer Grund kann sein, wenn kein Schnee geschlagen wird. Auch hier haben uns Kunden schon berichtet, dass "schnelle Rezepte", bei denen auf das Schnee-schlagen mit normalem Haushaltszucker verzichtet werden kann, mit Birkengold® Xylit oftmals speckig wurden.

    Marmeladeherstellung mit Xylit (Konservierende Wirkung)

    Birkengold® Xylit weist sogar etwas besser konservierende Eigenschaften als Zucker auf, da sich Bakterien und Pilze nicht von Birkengold® Xylit ernähren können. Die konservierende Wirkung beruht auf der Wasserverdrängung, das heißt je geringer der a/w-Wert (freies verfügbares Wasser), desto haltbarer ist das Produkt. Aber dennoch ist genug Zucker aus den Früchten und frei verfügbares Wasser vorhanden, so dass Birkengold® Xylit keinen absoluten Schutz vor dem Verderb bietet. Daher gilt, gerade wenn man viel Frucht verwendet, je fester die Marmelade und umso sauberer gearbeitet wird, desto besser hält die Marmelade.

    Besonderheiten beim Einkochen mit Xylit

    Wir haben beim Einkochen mit Birkengold® Xylit im Vergleich zum Einkochen mit Zucker bei unseren Marmeladerezepten keine Unterschiede feststellen können. Allerdings haben wir gehört, dass beim Einkochen von sehr sauren Früchten die Marmelade beim Kaltwerden auskristallisiert ist, wobei hier dieselbe Menge Frucht wie Birkengold® Xylit (1:1) verwendet wurde. Daher empfehlen wir mindestens doppelt so viele Früchte wie Birkengold® Xylit zu verwenden.

    Kann ich Xylit karamellisieren?

    Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen.

    Hefeteig

    Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden. Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden.

    Haltbarkeit

    Bei trockener Lagerung ist Birkengold® Xylit wie Zucker und Salz praktisch unbegrenzt verwendbar. Trotzdem ist auf der Packung ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt. Bei hoher Feuchtigkeit und offener Packung kann Xylit verklumpen, sie können es trotzdem bedenkenlos verwenden. Da Bakterien Birkengold® Xylit nicht verwerten können, sind damit hergestellte Marmeladen und Kuchen besonders gut haltbar.
  • Geschichte von Xylit in Europa

    Die Geschichte von Xylit hat bereits eine längere Vergangenheit. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Xylit (auch bekannt als Xylitol oder Birkenzucker) entdeckt. In Skandinavien erlangte es während des 2. Weltkrieges größere Bekanntheit. Xylit wurde aufgrund der Zuckerknappheit als Ersatz verwendet und hat sich durch seine positiven Eigenschaften bis heute etabliert. Hier finden Sie weitere Informationen zur Historie von Xylit in Europa.

  • Verträglichkeit von Xylit
    Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit (Birkenzucker) pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Normalerweise stellt sich der Gewöhnungseffekt nach einigen Tagen ein, wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird. Wie wird Xylit im Körper verarbeitet? Diese Informationen finden Sie hier.
  • Ist Xylit für Birkenpollenallergiker geeignet?
    Birkengold® Xylit ist auch für Birkenpollenallergiker geeignet. Die Allergie wird durch die Pollen (bei Birkenpollenallergie: der Birke) ausgelöst.  Birkengold® Xylit wird jedoch aus der Rinde der Birke gewonnen und löst somit keine allergische Reaktion aus.
  • Fruktoseintoleranz und Xylit
    Es gibt zwei Formen von Fruktoseintoleranz. Bei Fruktosemalabsorption, der häufigsten Form von Fruktoseintoleranz, können wir Xylit leider nicht empfehlen. Die viel seltenere Form der Hereditären Fruktoseintoleranz beeinflusst die Verträglichkeit von Xylit generell nicht. Dennoch sollten Sie bei Fruktoseintoleranz die Umstellung auf Birkengold® Xylit mit Ihrem Arzt abklären.
  • Wie wird Xylit hergestellt?

    Unterschied von Xylit aus Mais und Xylit aus Birkenrinde

    Birkengold® Xylit besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Es gibt 2 Möglichkeiten der Herstellung von Xylit. Einerseits die Herstellung aus Maiskolben, die meistens aus China importiert werden. Dabei ist der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais nicht auszuschließen. Andererseits die Herstellung aus Birkenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft, die bei unserem Produkt angewandt wird und einen um 90 % geringeren "C02 Fußabdruck" hinterlässt.

    Xylit Herstellung aus Birkenrinde

    Die Rinde der Birke fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Es werden nie Bäume dafür gefällt. Birkenrinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht, der Holzzucker der Rinde löst sich. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und es entsteht Xylit. Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt. Das Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden. Birkengold® Xylit wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll.
  • Unterschied von Xylit aus Mais und Xylit aus Birkenrinde
      Unser Birkengold® Xylit besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Dieses wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Die Herstellung unseres Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei. Es gibt auch Xylit, welches aus konventionellem Mais gewonnen wird auf dem Markt. Hier kann der Einsatz von gentechnisch veränderten Mais nicht ausgeschlossen werden. Wir haben uns daher entschlossen diese günstigere Alternative NICHT anzubieten.   Informationen zur Herstellung von Xylit finden Sie hier.
  • Xylit Herstellung aus Birkenrinde
    Die Rinde der Birke fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Es werden nie Bäume dafür gefällt. Birkenrinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht, der Holzzucker der Rinde löst sich. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und es entsteht Xylit. Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt. Das Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden. Birkengold (Xylit) wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll. Weitere Informationen zur Herstellung finden Sie hier.
  • Kuchen backen mit Xylit
    Bei Kuchen backen mit Xylit beachten Sie bitte folgende Punkte. Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen nicht verändert werden. Der Zucker wird einfach durch dieselbe Menge Birkengold® Xylit ersetzt. Wir empfehlen grundsätzlich Rezepte, bei denen der Mehlanteil mindestens doppelt so viel wie der Zuckeranteil beträgt. Bei Rezepten mit etwa gleich viel Zucker wie Mehl, kann es leichter vorkommen, dass der Kuchen "sitzen bleibt". Ein weiterer Grund kann sein, wenn kein Schnee geschlagen wird. Auch hier haben uns Kunden schon berichtet, dass "schnelle Rezepte", bei denen auf das Schnee-schlagen mit normalem Haushaltszucker verzichtet werden kann, mit Birkengold® Xylit oftmals speckig wurden. Weitere Informationen zu Backen mit Xylit finden Sie hier.  
  • Marmeladeherstellung mit Xylit (Konservierende Wirkung)
    Birkengold® Xylit weist sogar etwas besser konservierende Eigenschaften als Zucker auf, da sich Bakterien und Pilze nicht von Birkengold® Xylit ernähren können. Die konservierende Wirkung beruht auf der Wasserverdrängung, das heißt je geringer der a/w-Wert (freies verfügbares Wasser), desto haltbarer ist das Produkt. Aber dennoch ist genug Zucker aus den Früchten und frei verfügbares Wasser vorhanden, so dass Birkengold® Xylit keinen absoluten Schutz vor dem Verderb bietet. Daher gilt, gerade wenn man viel Frucht verwendet, je fester die Marmelade und umso sauberer gearbeitet wird, desto besser hält die Marmelade. Weitere Informationen zu Backen mit Xylit finden Sie hier.
  • Besonderheiten beim Einkochen mit Xylit
    Wir haben beim Einkochen mit Birkengold® Xylit im Vergleich zum Einkochen mit Zucker bei unseren Marmeladerezepten keine Unterschiede feststellen können. Allerdings haben wir gehört, dass beim Einkochen von sehr sauren Früchten, die Marmelade beim Kaltwerden auskristallisiert ist, wobei dann dieselbe Menge Frucht wie Birkengold® Xylit verwendet wurde. Daher empfehlen wir mindestens doppelt so viele Früchte wie Birkengold® Xylit zu verwenden. Weitere Informationen zu Backen mit Xylit finden Sie hier.
  • Kann ich Xylit karamellisieren?
    Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen. Weitere Informationen zu Backen mit Xylit finden Sie hier.
  • Hefeteig und Xylit
    Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden. Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden. Weitere Informationen zu Backen mit Xylit finden Sie hier.
  • Haltbarkeit von Xylit
    Bei trockener Lagerung ist Birkengold® Xylit wie Zucker und Salz praktisch unbegrenzt verwendbar. Trotzdem ist auf der Packung ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt. Bei hoher Feuchtigkeit und offener Packung kann Xylit verklumpen, sie können es trotzdem bedenkenlos verwenden. Da Bakterien Birkengold® Xylit nicht verwerten können, sind mit damit hergestellte Marmeladen und Kuchen besonders gut haltbar. Weitere Informationen zu Backen mit Xylit finden Sie hier.
  • Xylit und Diabetes

    Ist Xylit für Diabetiker geeignet?

    Ja, Birkengold® Xylit ist sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch Diabetiker Typ 2 sehr gut geeignet, da es den Blutzucker kaum beeinflusst und nahezu ohne Insulin abgebaut wird. Wie wird Xylit im Körper verarbeitet? Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen und diese sind der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet. Xylit wird aber vom Körper ganz anders als andere Kohlenhydrate abgebaut. Es beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat den "Glykämischen Index" von 11, das ist weniger als der von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür, wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.)

    Sind die Fruchtaufstriche sowie Schokolade mit Xylit für Diabetiker geeignet?

    Unsere Fruchtaufstriche sowie unsere Schokolade sind für Diabetiker Typ 1 und 2 geeignet, da sie anstelle von Zucker mit Birkengold® Xylit gesüßt werden. Birkengold® Xylit wird nahezu insulinunabhängig abgebaut, daher müssen die Kohlenhydrate des Xylits nicht berücksichtigt werden. Beide Produkte enthalten jedoch von Natur aus Zucker, welcher bei Diabetikern berücksichtigt werden muss. Im Falle des Erdbeer-Fruchtaufstriches sind pro 100 g 3,9 Zucker enthalten. Bei dem Heidelbeer-Fruchtaufstrich sind in 100 g 4,2g Zucker enthalten. Die Zartbitter-Schokolade enthält je 100 g 0,1 g Zucker, welcher von der Kakaomasse stammt. Die Haselnuss Schokolade enthält je 100 g 0,4 g Zucker, welcher aus der Kakaomasse und den Nüssen stammt. Oben genannte Information können sie selber ganz leicht aus der Nährwerttabelle, welche auf unseren Produkten abgebildet ist, entnehmen.

    Verträglichkeit von Xylit

    Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit (Birkenzucker) pro Tag. Das sind für einen Erwachsenen Menschen also rund 30-50 g, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Normalerweise stellt sich der Gewöhnungseffekt nach einigen Tagen ein, wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird.
  • Vorteile von Xylit für Diabetiker
    Birkengold® Xylit hat auch für Diabetiker viele Vorteile. Es hat einen nur sehr geringen Einfluss auf den Blutzucker, da es im Körper langsam abgebaut wird. Außerdem hat es z.B. einen Glykämischen Index von 8. Hier finde Sie alle Vorteile von Xylit für Diabetiker.
  • Ist Xylit für Diabetiker geeignet?
    Ja, Birkengold® Xylit ist sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch Diabetiker Typ 2 sehr gut geeignet, da es den Blutzucker kaum beeinflusst und nahezu ohne Insulin abgebaut wird. Mehr zum Thema Xylit und Diabetiker finden Sie hier.
  • Wie wird Xylit im Körper verarbeitet?
    Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen und diese sind der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet. Xylit wird aber vom Körper ganz anders als andere Kohlenhydrate abgebaut. Es beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat den "Glykämischen Index" von 11, das ist weniger als der von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür, wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.) Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Xylit und Diabetiker und Verträglichkeit von Xylit.
  • Sind die Fruchtaufstriche sowie Schokolade mit Xylit für Diabetiker geeignet?
    Unsere Fruchtaufstriche sowie unsere Schokolade sind für Diabetiker Typ 1 und 2 geeignet, da sie anstelle von Zucker mit Birkengold® Xylit gesüßt werden. Birkengold® Xylit wird nahezu insulinunabhängig abgebaut, daher müssen die Kohlenhydrate des Xylits anders berücksichtigt werden. Beide Produkte enthalten jedoch von Natur aus Zucker, welcher bei Diabetikern berücksichtigt werden muss. Im Falle des Erdbeer-Fruchtaufstriches sind pro 100 g 3,9 g Zucker enthalten. Bei dem Heidelbeer-Fruchtaufstrich sind in 100 g 4,2 g Zucker enthalten. Die Zartbitter-Schokolade enthält je 100 g 0,1 g Zucker, welcher von der Kakaomasse stammt. Die Haselnuss Schokolade enthält je 100 g 0,4 g Zucker, welcher aus der Kakaomasse und den Nüssen stammt. Oben genannte Information können sie selber ganz leicht aus der Nährwerttabelle, welche auf unseren Produkten abgebildet ist, entnehmen. Hier gibt es weitere Informationen zum Thema Xylit und Diabetes.
  • Xylit in der Schwangerschaft
    Birkengold® Xylit kann während der Schwangerschaft mit ruhigem Gewissen genossen werden. Sie sollten einzig darauf aufpassen, dass Sie keine zu großen Mengen davon verzehren, da es nach Verzehr größerer Mengen abführend wirken kann. Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6 g-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g. Aber gerade in der Schwangerschaft empfiehlt sich ein vorsichtiger Umgang mit Birkenzucker und bei guter Verträglichkeit, eine langsame Steigerung der Menge. Informationen zum Mutter-Kind-Effekt finden Sie hier.
  • Kinder und Xylit
    Zum Thema Kinder und Xylit wird folgendes empfohlen: Wir würden bei Kindern im ersten Lebensjahr grundsätzlich auf Süßungsmittel verzichten, auch auf Zucker und Honig. Allerdings ist es für die Zahngesundheit der Kinder von großem Vorteil, wenn die Eltern Birkengold® Xylit verwenden. Denn Babies haben keine Kariesbakterien im Mund, diese werden erst von den Eltern übertragen. Hier haben Studien gezeigt, dass das Kariesrisiko für Kinder wesentlich reduziert werden konnte, wenn die Eltern Xylit verwendeten. Ab dem vollendeten ersten Lebensjahr können Kinder Birkengold® Xylit gut vertragen. Es sollte aber langsam mit der Einführung von Birkengold® Xylit begonnen werden, damit sich die Verdauung darauf einstellen kann. Da Birkengold® Xylit die Verdauung fördert, kann es bei empfindlichen Menschen abführend wirken. Aufgrund des geringen Körpergewichts von Kindern, vertragen sie anfangs wesentlich geringere Mengen als Erwachsene. Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30 g-50 g, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kinder Birkengold® Xylit sehr gerne essen, vor allem da es geschmacklich Lebensmitteln mit Zucker zum Verwechseln ähnlich ist. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Mutter-Kind-Effekt sowie Xylit in der Schwangerschaft.
  • Mutter-Kind-Effekt bei Xylit
    Es kann gesagt werden, dass ein positiver Mutter-Kind-Effekt bei Xylit besteht. Birkengold® Xylit schützt beim Verzehr mit seiner antikariogenen Wirkung nicht nur die Zähne selbst, sondern auch die der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig Birkengold® Xylit konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter, bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen des Bestecks. Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind. Um die oben genannte positive Wirkung zu erzielen, können Sie 3x täglich xylithaltige Kaugummis kauen oder 3x täglich 1 Löffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen lassen und nach 1-2 Minuten ausspucken oder schlucken. Nachspülen ist hierbei nicht erforderlich. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Kinder und Xylit sowie Xylit in der Schwangerschaft.
  • Zahnpflege mit Xylit

    Warum ist Xylit gut für die Zähne?

    Birkengold® Xylit hat viele positive Effekte auf die Zahngesundheit. Das liegt daran, dass die Bakterien, die Karies verursachen, Birkengold® Xylit nicht abbauen können. Außerdem erzeugt Birkengold® Xylit im Mund ein basisches Milieu. (Zucker bewirkt ein saures Milieu) Dieses basische Milieu bietet Schutz vor Karies, Zahnstein und Plaque. Daher empfehlen viele Zahnärzte Birkengold® Xylit zur Zahnpflege. Nach zahlreichen Studien sind drei mal fünf Gramm täglich bereits ausreichend für diese Wirkung, auch wenn gleichzeitig Zucker verzehrt wird. Fünf Gramm Birkenzucker entsprechen ungefähr einem gehäuften Teelöffel.

    Wie pflegt man die Zähne mit Xylit?

    Für die Zahlpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen ca. einen Kaffeelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum "einwirken" lassen. Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben. Danach spucken Sie es aus, oder schlucken es. Es ist nicht nötig mit Wasser nachzuspülen. Birkengold® Xylit löst sich relativ schnell im Mund auf, da es den Speichelfluss fördert, somit ist es nicht notwendig es extra mit Wasser zu vermengen. Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr praktisch. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit.

    Welche positive Wirkung hat die Vitamin B12 Zahnpasta?

    Das Vitamin B12 des Zahngels SANTE Vitamin B12 wird über die Mundschleimhaut aufgenommen. Dies ist ein enormer Vorteil für Personen, welche aufgrund eines Enzymmangels (Intrinsic factor) Vitamin B12 nicht im Darm resorbieren können. Auch für Menschen welche einen B12 Mangel (vegan lebende Menschen oder bei erhöhtem Bedarf: Schwangerschaft) haben, ist die zusätzliche Vitamin B12 Aufnahme vorteilhaft.
  • Zahngesundheit mit Xylit

    Warum ist Xylit gut für die Zähne?

    Zahngesundheit mit Xylit kann aus folgenden Gründen als vorteilhaft gesehen werden: Birkengold® Xylit hat viele positive Effekte auf die Zahngesundheit. Das liegt daran, dass die Bakterien, welche Karies verursachen, Birkengold® Xylit nicht verwerten können. Außerdem sorgt Birkengold® Xylit für ein basisches Milieu im Mund. Zucker hingegen bewirkt ein saures Milieu. Das basische Milieu bietet Schutz vor Karies, Zahnstein und Plaque. Daher empfehlen viele Zahnärzte Birkengold® Xylit zur Zahnpflege. Laut zahlreichen Studien sind 3 x 5 Gramm täglich bereits ausreichend um diese Wirkung zu erzielen. Auch wenn gleichzeitig Zucker verzehrt wird. 5 Gramm Birkengold® Xylit entsprechen ungefähr einem gehäuften Teelöffel. Weitere Informationen zu Zahnpflege mit Xylit finden Sie hier.
  • Zahnpflege mit Xylitol

    Wie funktioniert die Zahnpflege mit Xylitol?

    Die Zahnpflege mit Xylitol funktioniert folgendermaßen: Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen ca. einen Kaffeelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum "einwirken" lassen. Je länger es im Mund behalten wird, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben. Danach spucken Sie es aus oder schlucken es. Es ist nicht nötig mit Wasser nachzuspülen. Birkengold® Xylit löst sich relativ schnell im Mund auf, da es den Speichelfluss fördert. Somit ist es nicht notwendig es zusätzlich mit Wasser zu vermengen. Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr praktisch. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel). Dasselbe gilt auch für ein paar Xylit Bonbons, denn diese bestehen zu 90 % aus reinem Xylit. Hier geht es zum Webshop. Weitere Informationen zu Zahnpflege mit Xylit finden Sie hier.
  • Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta

    Was sind die Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta?

    Als Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta können folgende Punkte angegeben werden: Zu Beginn ist zu sagen, dass das Vitamin B12 des Zahngels SANTE Vitamin B12 über die Mundschleimhaut aufgenommen wird. Dies ist ein enormer Vorteil für Personen, welche aufgrund eines Enzymmangels (Intrinsic factor) Vitamin B12 nicht im Darm resorbieren können. Außerdem ist es für Menschen, welche einen B12 Mangel haben (vegan lebende Menschen oder bei erhöhtem Bedarf: Schwangerschaft) diese zusätzliche Vitamin B12 Aufnahme vorteilhaft. Die Vitamin B12 Zahnpasta hat also eine durchaus positive Wirkung! Weitere Informationen zu Zahnpflege mit Xylit finden Sie hier.
  • Trockene Alkoholiker und Xylit

    Dürfen trockene Alkoholiker Xylit zu sich nehmen?

    Trockene Alkoholiker und Xylit ergibt keine Probleme. Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen. Das sind mehrwertige Alkohole. Sie werden der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet. Mit Alkohol wird eine Gruppe chemischer Stoffe mit einer bestimmten Struktur bezeichnet, deren typisches Merkmal eine OH-Gruppe ist. Dazu gehört auch Ethanol (Trinkalkohol), der für die typischen Alkoholeffekte alkoholhaltiger Getränke verantwortlich ist. Stoffe mit mehr als einer OH-Gruppe sind mehrwertige Alkohole. Das sind zum Beispiel Zuckeralkohole, auch Zuckeraustauschstoffe genannt. Diese gehören chemisch gesehen zwar zu der Gruppe der Alkohole, rufen aber nicht den Alkoholeffekt hervor. Alkoholiker sind nur nach Ethanol (2er Alkohol) süchtig. Daher können trockene Alkoholiker Xylit mit ruhigem Gewissen verwenden, ohne einen Rückfall zu befürchten.
  • Enthält Xylit Phenylalanin oder eine Phenylalaninquelle?
    Nein, Birkengold® Xylit enthält kein Phenylalanin und wird auch nicht dazu abgebaut.
  • Weiße Oberfläche bei der Schoko-Nuss-Creme mit Xylit

    Was bedeutet die weiße Oberfläche bei der Schoko-Nuss-Creme mit Xylit?

    Die weiße Oberfläche bei der Schoko-Nuss-Creme mit Xylit ist eine Ablagerung des Kokosfetts. Der Austritt von Kokosfett kann stattfinden, da unsere Schoko-Nuss-Creme frei von Emulgatoren ist. Es reichen schon geringe Temperaturen (20-25°C) aus, dass das Kokosfett sich aus der Creme löst und an der Oberfläche absetzt. Im Normalfall reicht es die Creme ordentlich zu verrühren, dann sollte diese auch wieder normal schmecken. Grundsätzlich sollte die Schoko-Nuss-Creme nach dem Öffnen im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 2 Wochen verbraucht werden.
  • Birkenzucker für Hunde

    Ist Birkenzucker für Hunde gefährlich?

    Ja, Birkenzucker ist für Hunde gefährlich. Sie dürfen Xylit (Birkenzucker) nicht fressen, denn sie vertragen es genauso wenig wie Kakao oder Weintrauben. Außerdem gilt Ähnliches für Kaninchen, Ziegen und Rinder. Wenn Ihr Haustier aus Versehen doch Xylit gefressen hat, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Hier finden Sie einen guten Überblick über Unverträgliches und Giftiges für Hunde.    
  • Birkenzucker Nachteile
    Es sind keine Birkenzucker Nachteile bekannt. Zu beachten sind jedoch folgende Punkte:

    Verträglichkeit von Xylit

    Xylit fördert die Verdauung und kann, bei Verzehr von größeren Mengen, abführend wirken. Der Grund hierfür ist, dass Xylit zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut werden. Diese wirken im Darm ähnlich wie Ballaststoffe. Sie werden teilweise von Bakterien abgebaut aber größtenteils unverdaut ausgeschieden. Meist stellt sich jedoch der Gewöhnungseffekt ein und die abführende Wirkung verschwindet nach ein paar Wochen. Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit (Birkenzucker) pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Normalerweise stellt sich der Gewöhnungseffekt nach einigen Tagen ein, wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird.

    Vertragen Hunde Xylit?

    Xylit ist für Hunde nicht verträglich. Hunde dürfen Xylit (Birkenzucker) nicht fressen! Sie vertragen es genauso wenig wie Kakao oder Weintrauben. Das gilt ähnlich für Kaninchen, Ziegen und Rinder. Wenn ihr Haustier aus Versehen doch Xylit gefressen hat, sollten Sie umgehend den Tierarzt aufsuchen. Hier finden Sie einen guten Überblick über Unverträgliches und Giftiges für Hunde.

    Vorteile

    Birkenzucker hat viele Vorteile. Diese finden Sie hier.