FAQ – Häufigste Fragen

Hier haben wir die Antworten auf die häufigsten Fragen für Sie zusammengestellt. Sollten Sie jedoch noch weitere Fragen haben, schreiben Sie bitte ein Mail an office@birkengold.at.

  • Was ist Birkengold® Xylit?

    Sie fragen sich was Birkengold® Xylit eigentlich ist?

    • Es ist ein Süßungsmittel aus natürlichen pflanzlichen Rohstoffen.
    • Es eignet sich ideal zum Backen.
    • Bei Rezepten kann der Zucker durch die gleiche Menge Birkengold® Xylit ausgetauscht werden kann.
    Mehr Informationen zu Birkengold® Xylit finden Sie hier. Die vielen Vorteile haben wir auf dieser Seite für Sie zusammengefasst.
  • Unterschied Xylit, Birkenzucker, Birkengold®

    Sie wollen wissen was der Unterschied zwischen Xylit, Birkenzucker und Birkengold® ist?

    Xylit ist auch unter folgenden Bezeichnungen bekannt:
    • Xylitol
    • Birkenzucker
    Die Birkengold GmbH vertreibt unter der Marke Birkengold 100% reines Xylit, welches ausschließlich aus Birken- und Buchenrinde gewonnen wird. Die Bäume stammen aus Europa aus nachhaltiger Forstwirtschaft und fallen im Zuge der Holzverarbeitung an. Es werden nie eigens dafür Bäume gefällt. Über die Herstellung von Birkenzucker können Sie hier mehr nachlesen.
  • Vorteile von Birkenzucker/Xylit

    Birkenzucker hat viele positive Eigenschaften

    Vorteile von Birkenzucker/Xylit:
    • 40 % weniger Kalorien als Zucker
    • Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)
    • Kann 1:1 gegen Zucker ausgetauscht werden
    • Unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
    * Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei. Alle Vorteile haben wir im Detail hier noch einmal aufgelistet.
  • Kochen mit Xylit/Birkenzucker

    Wie lässt sich Birkenzucker in der Küche am besten einsetzen?

    Birkengold® Xylit eignet sich ideal...
    • ... zum Backen.
    • ... zum Süßen von Getränken.
    • ... zur Zubereitung von Marmeladen, Eis und Desserts.
    Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen nicht verändert werden. Der Zucker wird einfach durch dieselbe Menge Birkengold® Xylit ersetzt. In unserem Rezeptblog finden Sie viele tolle Ideen zum Nachkochen und Selbermachen → Birkengold Rezeptblog

    Kuchen backen mit Xylit

    Grundsätzlich empfehlen wir Rezepte bei welchen der Mehlanteil mindestens doppelt so viel wie der Zuckeranteil ist. Bei Rezepten mit etwa gleich viel Mehl wie Zucker kann es leichter vorkommen, dass der Kuchen "sitzen bleibt". Ein weiterer Grund wäre es, wenn kein Schnee geschlagen wird. Auch hier haben uns Kunden schon berichtet, dass "schnelle Rezepte", bei denen auf das Schneeschlagen mit normalem Haushaltszucker verzichtet werden kann, mit Birkengold® Xylit oftmals speckig wurden. Jetzt gleich Backen → Birkengold Kuchenrezepte

    Marmeladeherstellung mit Xylit (Konservierende Wirkung)

    Birkengold® Xylit weist etwas besser konservierende Eigenschaften als Zucker auf, da sich Bakterien und Pilze nicht von Birkengold® Xylit ernähren können. Die konservierende Wirkung beruht auf der Wasserverdrängung. Das heißt je geringer der a/w-Wert (freies verfügbares Wasser), desto haltbarer ist das Produkt. Dennoch ist genügend Zucker aus den Früchten sowie frei verfügbares Wasser vorhanden, so dass Birkengold® Xylit keinen absoluten Schutz vor dem Verderb bietet. Daher gilt vor allem bei hohem Fruchtanteil: Je fester die Marmelade ist und umso sauberer gearbeitet wird, desto besser ist die Haltbarkeit die Marmelade.

    Besonderheiten beim Einkochen mit Xylit

    Wir haben beim Einkochen mit Birkengold® Xylit im Vergleich zum Einkochen mit Zucker bei unseren Marmeladerezepten keine Unterschiede feststellen können. Allerdings haben wir gehört, dass beim Einkochen von sehr sauren Früchten die Marmelade beim Kaltwerden auskristallisiert ist, wobei hier dieselbe Menge Frucht wie Birkengold® Xylit (1:1) verwendet wurde. Daher empfehlen wir mindestens doppelt so viele Früchte wie Birkengold® Xylit zu verwenden. Ideen zum Einkochen → Einkochen und Sausen Rezepte

    Kann ich Xylit karamellisieren?

    Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen.

    Hefeteig

    Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden. Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden.

    Haltbarkeit

    Bei trockener Lagerung ist Birkengold® Xylit wie Zucker und Salz praktisch unbegrenzt verwendbar. Trotzdem ist auf der Packung ein Mindesthaltbarkeitsdatum aufgedruckt. Bei hoher Feuchtigkeit und offener Packung kann Xylit verklumpen, sie können es trotzdem bedenkenlos verwenden. Da Bakterien Birkengold® Xylit nicht verwerten können, sind damit hergestellte Marmeladen und Kuchen besonders gut haltbar.
  • Geschichte von Xylit/Birkenzucker in Europa

    Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte von Xylit/Birkenzucker

    Die Geschichte von Xylit/Birkenzucker hat bereits eine längere Vergangenheit. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Xylit (auch bekannt als Xylitol oder Birkenzucker) entdeckt. In Skandinavien erlangte es während des 2. Weltkrieges größere Bekanntheit. Xylit wurde aufgrund der Zuckerknappheit als Ersatz verwendet und hat sich durch seine positiven Eigenschaften bis heute etabliert. Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte → Historie von Xylit in Europa. Hier haben wir die positiven Eigenschaft für sie zusammengefasst → Vorteile von Xylit

  • Verträglichkeit von Xylit/Birkenzucker

    Hier erfahren Sie mehr über die Verträglichkeit von Xylit/Birkenzucker

    Xylit fördert die Verdauung und kann bei Verzehr von größeren Mengen abführend wirken. Der Grund hierfür ist, dass Xylit zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut werden. Diese wirken im Darm ähnlich wie Ballaststoffe. Sie werden teilweise von Bakterien abgebaut aber größtenteils unverdaut ausgeschieden. Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g Birkenzucker, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird, stellt sich der Gewöhnungseffekt in der Regeln nach einigen Tagen ein. Sie möchten mehr darüber erfahren wie Birkenzucker im Köper verarbeitet wird? Dann schauen Sie gleich hier vorbei → körperliche Verarbeitung von Xylit
  • Xylit/Birkenzucker bei Birkenallergie

    Ist Xylit/Birkenzucker auch für Birkenpollenallergiker geeignet?

    Ja, Birkengold® Xylit ist auch für Birkenpollenallergiker geeignet. Die Allergie wird durch die Pollen (bei Birkenpollenallergie: der Birke) ausgelöst.  Birkengold® Xylit wird jedoch aus der Rinde der Birke gewonnen und löst somit keine allergische Reaktion aus.
  • Fruktoseintoleranz und Xylit/Birkenzucker

    Sie fragen sich wie die Kombination von Fruktoseintoleranz und Xylit/Birkenzucker ist?

    Es gibt zwei Formen von Fruktoseintoleranz:
    • Fruktosemalabsorption
    • Hereditären Fruktoseintoleranz
    Bei Fruktosemalabsorption, der häufigsten Form von Fruktoseintoleranz, können wir Xylit leider nicht empfehlen. Die viel seltenere Form der Hereditären Fruktoseintoleranz beeinflusst die Verträglichkeit von Birkenzucker generell nicht. Dennoch sollten Sie bei Fruktoseintoleranz die Umstellung auf Birkengold® Xylit mit Ihrem Arzt abklären.
  • Herstellung von Xylit/Birkenzucker

    Wie wird Xylit/Birkenzucker hergestellt?

    Bei der Herstellung von Xylit/Birkenzucker muss eine wichtige Unterscheidung getroffen werden. Es gibt zwei Arten der Herstellung:
    • Xylit aus Mais
    • Xylit aus Birken- und Buchenrinde
    Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Unser Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei. Auf dem Markt gibt es auch Xylit, welches aus konventionellem Mais gewonnen wird. Hier kann der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais nicht ausgeschlossen werden. Wir haben uns daher entschlossen diese günstigere Alternative nicht anzubieten.

    Wie wird Xylit aus Birken- und Buchenrinde hergestellt?

    Die Rinde der Bäume fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Bäume werden nie eigens dafür gefällt. Die Rinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht wodurch dich der Holzzucker löst. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und Xylit entsteht. (Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt.) Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden. Birkengold® Xylit wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll. Hier erfahren Sie mehr zur Geschichte von Birkenzucker → Europäische Geschichte von Xylit
  • Unterschied Xylit aus Mais und Xylit aus Birkenrinde

    Was ist der Unterschied zwischen Xylit aus Mais und Xylit aus Birkenrinde?

    Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Unser Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei. Auf dem Markt gibt es auch Xylit, welches aus konventionellem Mais gewonnen wird. Hier kann der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais nicht ausgeschlossen werden. Wir haben uns daher entschlossen diese günstigere Alternative nicht anzubieten. Erfahren Sie mehr → Herstellung von Xylit
  • Xylit/Birkenzucker Herstellung aus Birkenrinde

    Wie wird Xylit/Birkenzucker aus Birkenrinde hergestellt?

    Die Rinde der Birke fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Es werden nie Bäume eigens für die Produktion gefällt. Birkenrinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht wodurch sich der Holzzucker der Rinde löst. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und es entsteht Xylit. (Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt.) Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden. Birkenzucker wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll. Weitere Informationen zur Herstellung finden Sie hier → Herstellung von Xylit/Birkenzucker
  • Kuchen mit Birkenzucker/Xylit

    Kuchen backen mit Birkenzucker/Xylit

    Bei Kuchen mit Xylit beachten Sie bitte folgende Punkte:
    • Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen nicht verändert werden. Der Zucker wird einfach durch dieselbe Menge Birkengold® Xylit ersetzt.
    • Wir empfehlen Rezepte, bei denen der Mehlanteil mindestens doppelt so viel wie der Zuckeranteil ist. Bei Rezepten mit etwa gleich viel Mehl wie Zucker, kann es leichter vorkommen, dass der Kuchen "sitzen bleibt". Ein weiterer Grund wäres es, wenn kein Schnee geschlagen wird. Auch hier haben Kunden schon berichtet, dass schnelle Rezepte, bei welchen auf das Schneeschlagen mit normalem Haushaltszucker verzichtet werden kann, mit Birkengold® Xylit oftmals speckig wurden.
    Weitere Informationen zur Verwendung von Birkenzucker finden Sie hier → Kochen mit Xylit/Birkenzucker Rezepte und Ideen zum Nachbacken finden Sie hier → Birkengold® Rezepte
  • Marmelade kochen mit Xylit/Birkenzucker

    Marmeladenherstellung mit Xylit/Birkenzucker (Konservierende Wirkung)

    Marmelade kochen mit Xylit/Birkenzucker hat folgende Vorteile:
    • Birkengold® Xylit weist etwas bessere konservierende Eigenschaften auf als Zucker, da sich Bakterien und Pilze nicht von Birkengold® Xylit ernähren können.
    • Die konservierende Wirkung beruht auf der Wasserverdrängung. Das heißt je geringer der a/w-Wert (freies verfügbares Wasser) ist, desto haltbarer ist das Produkt.
    Dennoch ist genug Zucker aus den Früchten und frei verfügbares Wasser vorhanden, so dass Birkengold® Xylit keinen absoluten Schutz vor dem Verderb bietet. Daher gilt, vor allem wenn man viel Frucht verwendet, je fester die Marmelade ist und umso sauberer gearbeitet wird, desto besser hält die Marmelade. Weitere Informationen wie Birkenzucker in der Küche eingesetzt werden kann finden Sie hier → Kochen und Backen mit Xylit
  • Einkochen mit Birkenzucker/Xylit

    Besonderheiten beim Einkochen mit Birkenzucker/Xylit

    Wir haben folgende Erfahrungen beim Einkochen mit Birkenzucker/Xylit gemacht:
    • Im Vergleich zum Einkochen mit Birkengold® Xylit und dem Einkochen mit herkömmlichen Zucker haben wir bei unseren Marmeladerezepten keine Unterschiede feststellen können.
    • Allerdings haben wir gehört, dass beim Einkochen von sehr sauren Früchten die Marmelade beim Kaltwerden auskristallisiert ist. Dabei wurde jedoch dieselbe Menge Frucht wie Birkengold® Xylit verwendet wurde.
    • Daher empfehlen wir mindestens doppelt so viele Früchte wie Birkengold® Xylit zu verwenden.
    Hier finden Sie mehr Informationen zur Verwendung von Birkenzucker → Kochen und Backen mit Xylit Hier finden Sie Rezeptideen zum Nachkochen → Birkengold® Rezeptbuch
  • Karamellisieren mit Birkenzucker/Xylit

    Kann man Birkenzucker karamellisieren?

    Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen. Hier finden Sie weitere Informationen zur Verwendung von Xylit → Kochen und Backen mit Xylit
  • Hefeteig mit Xylit/Birkenzucker

    Zubereitung von Hefeteig mit Birkenzucker

    Hefeteig mit Xylit/Birkenzucker ist aus folgenden Gründen nicht zu empfehlen: Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden. Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden. Weitere Informationen zur Verwendung von Birkenzucker finden sie hier → Backen und Kochen mit Xylit
  • Haltbarkeit von Xylit/Birkenzucker

    Wie ist die Haltbarkeit von Birkenzucker?

    Trotz aufgedrucktem Mindesthaltbarkeitsdatum kann zur Haltbarkeit von Xylit/Birkenzucker folgendes gesagt werden:
    • Bei trockener Lagerung ist Birkengold® Xylit wie Zucker und Salz praktisch unbegrenzt verwendbar.
    • Bei hoher Feuchtigkeit und offener Packung kann Xylit verklumpen. Sie können es trotzdem bedenkenlos verwenden.
    • Da Bakterien Birkengold® Xylit nicht verwerten können, sind damit hergestellte Marmeladen und Kuchen besonders gut haltbar.
    Informationen zur Verwendung von Birkenzucker erhalten Sie hier → Kochen und Backen mit Xylit
  • Birkenzucker/Xylit und Diabetes

    Ist Xylit für Diabetiker geeignet?

    Ja, Birkengold® Xylit ist sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch für Diabetiker Typ 2 sehr gut geeignet, da es den Blutzucker kaum beeinflusst und nahezu ohne Insulin abgebaut wird. Hier erfahren Sie mehr über gesundheitliche Aspekte von Birkenzucker → Vorteile von Xylit

    Wie wird Birkenzucker im Körper verarbeitet?

    Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen, welche der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet werden. Xylit wird vom Körper jedoch auf andere Art und Weise abgebaut als andere Kohlenhydrate. Es beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat einen Glykämischen Index von 11 - das ist weniger als jener von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.)

    Sind Fruchtaufstriche und Schokolade mit Xylit für Diabetiker geeignet?

    Unsere Fruchtaufstriche sowie Schokoladen sind für Diabetiker Typ 1 und 2 geeignet, da sie anstelle von Zucker mit Birkengold® Xylit gesüßt werden. Birkengold® Xylit wird nahezu insulinunabhängig abgebaut, daher müssen die Kohlenhydrate des Xylits nicht berücksichtigt werden. Beide Produkte enthalten jedoch von Natur aus Zucker, welcher bei Diabetikern berücksichtigt werden muss.
    Birkengold® Produkt Zuckergehalt pro 100 g
    Erdbeer Fruchtaufstrich 3,9 g
    Heidelbeer Fruchtaufstrich 4,2 g
    Zartbitter Schokolade 0,1 g (aus Kakaomasse)
    Haselnuss Schokolade 0,4 g (aus Kakaomasse und Nüssen)
    Oben genannte Information können Sie selber ganz leicht aus der Nährwerttabelle, welche auf unseren Produkten abgebildet ist, entnehmen. Hier können Sie Birkengold® Produkte ansehen und erstehen → Birkengold® Webshop

    Verträglichkeit von Birkenzucker

    Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird, dann stellt sich der Gewöhnungseffekt in der Regeln nach einigen Tagen ein.
  • Vorteile von Xylit/Birkenzucker für Diabetiker

    Welche Vorteile hat Xylit für Diabetiker?

    Birkengold® Xylit hat für Diabetiker viele Vorteile:
    • Birkenzucker hat einen sehr geringen Einfluss auf den Blutzucker, da es im Körper langsam abgebaut wird.
    • Außerdem hat es einen Glykämischen Index von 8.
    Hier haben wir interessante Informationen für Diabetiker zusammengestellt → Birkenzucker/Xylit und Diabetes
  • Xylit/Birkenzucker für Diabetiker geeignet

    Ist Xylit für Diabetiker geeignet?

    Ja, Birkengold® Xylit ist sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch für Diabetiker Typ 2 sehr gut geeignet. Es beeinflusst den Blutzucker kaum und wird nahezu ohne Insulin abgebaut. Hier gibt es mehr Informationen für Diabetiker → Birkenzucker und Diabetes
  • Körperliche Verarbeitung von Xylit/Birkenzucker

    Wie wird Xylit im Körper verarbeitet?

    Zur Verarbeitung von Xylit/Birkenzucker kann folgendes gesagt werden: Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen, welche der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet sind. Birkenzucker wird vom Körper jedoch auf andere Weise als Kohlenhydrate abgebaut. Xylit beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat einen Glykämischen Index von 11 - das ist weniger als jener von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür, wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.) Mehr Informationen für Diabetiker → Xylit und Diabetes  Mehr Informationen über die allgemeine Verträglichkeit → Verträglichkeit von Birkenzucker
  • Fruchtaufstrich und Schokolade mit Xylit/Birkenzucker für Diabetiker

    Sind Fruchtaufstriche und Schokoladen mit Xylit für Diabetiker geeignet?

    Die Fruchtaufstriche von Birkengold® sowie unsere Schokoladen sind sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch für Typ 2 geeignet, da sie anstelle von Zucker mit Birkengold® Xylit gesüßt werden. Birkengold® Xylit wird nahezu insulinunabhängig abgebaut, daher müssen die Kohlenhydrate des Birkenzuckers anders berücksichtigt werden. Beide Produkte enthalten jedoch von Natur aus Zucker, welcher bei Diabetikern berücksichtigt werden muss.
    Birkengold® Produkt Zuckergehalt pro 100 g
    Erdbeer Fruchtaufstrich 3,9 g
    Heidelbeer Fruchtaufstrich 4,2 g
    Zartbitter Schokolade 0,1 g (aus Kakaomasse)
    Haselnuss Schokolade 0,4 g (aus Kakaomasse und Nüssen)
    Oben genannte Information können Sie selber ganz leicht aus der Nährwerttabelle, welche auf unseren Produkten abgebildet ist, entnehmen. Hier gibt es weitere Informationen für Diabetiker und Birkenzucker → Xylit und Diabetes
  • Xylit/Birkenzucker in der Schwangerschaft

    Darf Birkenzucker während der Schwangerschaft genommen werden?

    Ja, Xylit/Birkenzucker in der Schwangerschaft ist ok. Birkengold® Xylit kann während der Schwangerschaft mit ruhigem Gewissen genossen werden. Sie sollten einzig darauf aufpassen, dass Sie keine zu großen Mengen davon verzehren, da es nach Verzehr größerer Mengen abführend wirken kann. Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6 g-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g. Gerade in der Schwangerschaft empfiehlt sich jedoch ein vorsichtiger Umgang mit Birkenzucker und bei guter Verträglichkeit, eine langsame Steigerung der Menge. Hier finden Sie weitere Informationen → Verträglichkeit von Birkenzucker  Mehr Informationen für Eltern → Mutter-Kind-Effekt bei Xylit 
  • Kinder und Xylit/Birkenzucker

    Dürfen Kinder Xylit essen?

    Zum Thema Kinder und Xylit/Birkenzucker wird folgendes empfohlen:
    • Wir würden bei Kindern im ersten Lebensjahr grundsätzlich auf Süßungsmittel verzichten, auch auf Zucker und Honig. Allerdings ist es für die Zahngesundheit der Kinder von großem Vorteil, wenn die Eltern Birkengold® Xylit verwenden. Denn Babies haben keine Kariesbakterien im Mund, diese werden erst von den Eltern übertragen. Studien haben gezeigt, dass das Kariesrisiko für Kinder wesentlich reduziert werden kann, wenn Eltern Xylit verwenden.
    • Ab dem vollendeten ersten Lebensjahr können Kinder Birkengold® Xylit gut vertragen. Es sollte aber langsam mit der Einführung von Birkengold® Xylit begonnen werden, damit sich die Verdauung darauf einstellen kann. Da Birkengold® Xylit die Verdauung fördert, kann es bei empfindlichen Menschen abführend wirken. Aufgrund des geringen Körpergewichts von Kindern, vertragen sie anfangs wesentlich geringere Mengen als Erwachsene.
    • Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kinder Birkengold® Xylit sehr gerne essen, vor allem da es geschmacklich Lebensmitteln mit Zucker zum Verwechseln ähnlich ist.
    Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30 g-50 g, für Kinder entsprechend weniger. Hier finden Sie weitere Informationen → Mutter-Kind-Effekt bei Xylit → Birkenzucker in der Schwangerschaft
  • Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker

    Wie sieht der Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker aus?

    Es kann gesagt werden, dass ein positiver Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker besteht. Birkengold® Xylit schützt beim Verzehr mit seiner antikariogenen Wirkung nicht nur die eigenen Zähne, sondern auch jene der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig Birkengold® Xylit konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter (bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen des Bestecks). Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind. Um die oben genannte positive Wirkung zu erzielen, können Sie folgendes machen:
    • 3x täglich xylithaltige Kaugummis kauen oder
    • 3x täglich 1 Löffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen lassen und nach 1-2 Minuten ausspucken oder schlucken. Nachspülen ist hierbei nicht erforderlich.
    Hier finden Sie weitere Informationen → Kinder und Xylit → Xylit in der Schwangerschaft
  • Xylit/Birkenzucker für die Zähne

    Warum ist Xylit gut für die Zähne?

    Birkengold® Xylit hat viele positive Effekte für die Zahngesundheit:
    • Bakterien, die Karies verursachen, können Birkengold® Xylit nicht abbauen.
    • Birkengold® Xylit erzeugt ein basisches Milieu im Mund, Zucker hingegen ein saures Milieu. Das basische Milieu bietet Schutz vor Karies, Zahnstein und Plaque.
    Viele Zahnärzte empfehlen Birkengold® Xylit zur Zahnpflege. Nach zahlreichen Studien sind 3 x 5 g täglich bereits ausreichend für diese Wirkung - auch wenn gleichzeitig Zucker verzehrt wird. 5 g Birkenzucker entsprechen ungefähr einem gehäuften Teelöffel.

    Wie pflegt man die Zähne mit Birkenzucker?

    Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen Xylit folgendermaßen verwenden:
    • Etwa einen Teelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum einwirken lassen.
    • Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben.
    • Danach spucken Sie den Birkenzucker aus, oder schlucken ihn. Es ist nicht notwendig mit Wasser nachzuspülen.
    Birkengold® Xylit löst sich im Mund relativ schnell auf, da es den Speichelfluss fördert. Es ist daher nicht notwendig den Birkenzucker mit Wasser zu vermengen. Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr gut geeignet. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit. Hier kommen Sie zum Webshop und zu den Produkten → Birkengold® Webshop

    Welche positive Wirkung hat die Vitamin B12 Zahnpasta?

    Das Vitamin B12 des Zahngels SANTE Vitamin B12 wird über die Mundschleimhaut aufgenommen. Dies ist ein großer Vorteil für Personen, die aufgrund eines Enzymmangels (Intrinsic factor) Vitamin B12 im Darm nicht resorbieren können. Auch für Menschen, welche einen B12 Mangel (vegan lebende Menschen oder bei erhöhtem Bedarf: Schwangerschaft) haben, ist die zusätzliche Vitamin B12 Aufnahme vorteilhaft.
  • Zahngesundheit mit Xylit/Birkenzucker

    Warum ist Xylit gut für die Zähne?

    Zahngesundheit mit Xylit/Birkenzucker kann aus folgenden Gründen als vorteilhaft gesehen werden:
    • Bakterien, die Karies verursachen, können Birkengold® Xylit nicht verwerten.
    • Birkengold® Xylit sorgt für ein basisches Milieu im Mund, Zucker hingegen bewirkt ein saures Milieu. Das basische Milieu bietet Schutz vor Karies, Zahnstein und Plaque.
    Viele Zahnärzte empfehlen Birkengold® Xylit zur Zahnpflege. Nach zahlreichen Studien sind 3 x 5 g Xylit täglich bereits ausreichend für diese Wirkung - auch wenn gleichzeitig Zucker verzehrt wird. 5 g Birkenzucker entsprechen ungefähr einem gehäuften Teelöffel. Weitere Informationen finden Sie hier → Xylit für die Zähne
  • Zahnpflege mit Xylit/Birkenzucker

    Wie funktioniert die Zahnpflege mit Xylit?

    Die Zahnpflege mit Xylit/Birkenzucker funktioniert folgendermaßen: Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen Xylit folgendermaßen verwenden:
    • Etwa einen Teelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum einwirken lassen.
    • Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben.
    • Danach spucken Sie den Birkenzucker aus, oder schlucken ihn. Es ist nicht notwendig mit Wasser nachzuspülen.
    Birkengold® Xylit löst sich im Mund relativ schnell auf, da es den Speichelfluss fördert. Es ist daher nicht notwendig den Birkenzucker mit Wasser zu vermengen. Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr gut geeignet. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit. Hier kommen Sie zum Webshop und zu den Produkten → Birkengold® Webshop Weitere Informationen finden Sie hier → Xylit für die Zähne
  • Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta

    Was sind die Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta?

    Als Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta können folgende Punkte angegeben werden:
    • Das Vitamin B12 des Zahngels SANTE Vitamin B12 wird über die Mundschleimhaut aufgenommen. Das ist ein großer Vorteil für Personen, die aufgrund eines Enzymmangels (Intrinsic factor) Vitamin B12 im Darm nicht resorbieren können.
    • Außerdem ist für Menschen, welche einen B12 Mangel haben (vegan lebende Menschen oder bei erhöhtem Bedarf: Schwangerschaft), diese zusätzliche Vitamin B12 Aufnahme vorteilhaft.
    Die Vitamin B12 Zahnpasta hat also eine durchaus positive Wirkung! Hier kommen Sie zum Webshop → Birkengold® Webshop Weitere Informationen zur Zahnpflege mit Xylit finden Sie hier → Birkenzucker für die Zähne
  • Trockene Alkoholiker und Xylit/Birkenzucker

    Dürfen trockene Alkoholiker Xylit zu sich nehmen?

    Trockene Alkoholiker können Birkenzucker problemlos verwenden. Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen. Das sind mehrwertige Alkohole. Sie werden der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet. Mit Alkohol wird eine Gruppe chemischer Stoffe mit einer bestimmten Struktur bezeichnet, deren typisches Merkmal eine OH-Gruppe ist. Dazu gehört auch Ethanol (Trinkalkohol), der für die typischen Effekte alkoholhaltiger Getränke verantwortlich ist. Stoffe mit mehr als einer OH-Gruppe sind mehrwertige Alkohole. Das sind zum Beispiel Zuckeralkohole, auch Zuckeraustauschstoffe genannt. Diese gehören chemisch gesehen zwar zu der Gruppe der Alkohole, rufen aber nicht den Alkoholeffekt hervor. Alkoholiker sind nur nach Ethanol (2er Alkohol) süchtig. Daher können trockene Alkoholiker Xylit mit ruhigem Gewissen verwenden, ohne einen Rückfall zu befürchten.
  • Xylit/Birkenzucker und Phenylalanine

    Enthält Birkenzucker Phenylalanin oder eine Phenylalaninquelle?

    Nein, Birkengold® Xylit enthält kein Phenylalanin und wird auch nicht dazu abgebaut.
  • Weiße Oberfläche bei der Schoko-Nuss-Creme mit Xylit/Birkenzucker

    Was bedeutet die weiße Oberfläche bei der Schoko-Nuss-Creme mit Xylit?

    Die weiße Oberfläche bei der Schoko-Nuss-Creme mit Xylit/Birkenzucker ist eine Ablagerung des Kokosfetts. Der Austritt von Kokosfett kann stattfinden, da unsere Schoko-Nuss-Creme frei von Emulgatoren ist. Es reichen schon geringe Temperaturen (20-25°C) dafür aus, dass sich das Kokosfett aus der Creme löst und an der Oberfläche absetzt. Im Normalfall genügt es die Creme ordentlich zu verrühren. Dann sollte diese auch wieder wie gewohnt schmecken. Grundsätzlich sollte die Schoko-Nuss-Creme nach dem Öffnen im Kühlschrank gelagert und innerhalb von 2 Wochen verbraucht werden. Hier können Sie die Schoko-Nuss-Creme und andere Produkte erwerben → Birkengold® Webshop  
  • Birkenzucker/Xylit für Hunde

    Ist Birkenzucker für Hunde gefährlich?

    Ja, Xylit ist für Hunde gefährlich. Sie dürfen Birkenzucker nicht fressen, denn sie vertragen es genauso wenig wie Kakao oder Weintrauben. Außerdem gilt Ähnliches für Kaninchen, Ziegen und Rinder. Wenn Ihr Haustier aus Versehen doch Xylit gefressen hat, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen. Hier finden Sie einen guten Überblick über Unverträgliches und Giftiges für Hunde → Informationen für Hundehalter
  • Birkenzucker/Xylit Nachteile

    Was sind die Nachteile von Birkenzucker?

    Es sind keine Birkenzucker/Xylit Nachteile bekannt. Zu beachten sind jedoch folgende Punkte: Klicken Sie auf die oben angeführten Punkte, um genauere Informationen zu den Themen zu erhalten.

    Hier können Sie die zahlreichen positiven Eigenschaften von Birkenzucker nachlesen → Vorteile von Xylit