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Darf Birkenzucker während der Schwangerschaft genommen werden?
Ja, Xylit/Birkenzucker in der Schwangerschaft ist ok. Birkengold® Xylit kann während der Schwangerschaft mit ruhigem Gewissen genossen werden. Sie sollten einzig darauf aufpassen, dass Sie keine zu großen Mengen davon verzehren, da es nach Verzehr größerer Mengen abführend wirken kann.
Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6 g-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g.
Gerade in der Schwangerschaft empfiehlt sich jedoch ein vorsichtiger Umgang mit Birkenzucker und bei guter Verträglichkeit, eine langsame Steigerung der Menge.
Hefeteig mit Xylit/Birkenzucker ist aus folgenden Gründen nicht zu empfehlen:
Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden.
Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden.
Bei der Herstellung von Xylit/Birkenzucker muss eine wichtige Unterscheidung getroffen werden. Es gibt zwei Arten der Herstellung:
Xylit aus Mais
Xylit aus Birken- und Buchenrinde
Wie wird Xylit aus Birken- und Buchenrinde hergestellt?
Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Unser Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei. Die Rinde der Bäume fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Bäume werden nie eigens dafür gefällt. Die Rinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht wodurch sich der Holzzucker löst. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und Xylit entsteht. (Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt.) Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden.
Birkengold® Xylit wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll.
Birkengold® Bio Xylit wird aus Mais aus biologischer Landwirtschaft gewonnen. Die Kolben des Bio-Mais werden zerkleinert und mit Wasser bei hohen Temperaturen aufgespalten. Biologischer Mais ist natürlich gentechnikfrei. Der so entstandene Holzzucker (Xylose) wird mittels natürlicher Fermentation zu Bio-Xylit umgewandelt. Dieses wird unter Verwendung von Filtern, Sieben und Zentrifugen gereinigt und konzentriert. Danach wird das Bio-Xylit je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen. Sowohl unser Bio-Xylit als auch unser konventionelles Xylit werden über den gesamten Herstellungsprozess gentechnikfrei produziert.
Sie können Birkengold® Xylit in vielen Bioläden und Reformhäusern kaufen, oder direkt in unserem Webshop.
Hier erfahren Sie, wie Xylit gegen Karies wirkt und warum es gut für Ihre Zahngesundheit ist.
Wie kann Xylit zur Zahngesundheit beitragen?
Vor allem durch zuckerhaltige Lebensmittel sinkt der pH-Wert im Mundraum und ein "saures Milieu" entsteht. In diesem sauren Milieu können sich Bakterien rasch verbreiten & Karies als Folgeerscheinung auftreten. Im Gegensatz dazu trägt Birkenzucker zu einem basischen Milieu im Mundraum bei, welches Schutz vor Karies bietet. Werden zum Beispiel Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Birkenzucker (Xylit) gesüßt, trägt das außerdem zum Erhalt der Zahnmineralisation bei. Einer Studie zufolge reduziert die regemäßige Anwendung von Xylit in Zahnpflegeprodukten die Menge an Karies im Mundraum langfristig.
Xylit unterstützt sogar effektiv die Remineralisierung von bereits angegriffenem Zahnschmelz. Regelmäßige Xylitanwendung verhindert also nicht nur die Entstehung von Karies, sondern kann auch bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
Karies-verursachende Bakterien können sich NICHT von Birkenzucker ernähren, weshalb diese "verhungern", wenn Sie Birkenzucker anstelle von Zucker verzehren. Zusätzlich hilft eine kleine Menge von 3-5 Gramm Birkenzucker pro Tag dabei, den Mundraum aktiv vor Karies zu schützen. Am besten eignen sich pures Xylit (als Mundspülung), Xylit Kaugummis & Xylit Bonbons.
Unser konventionelles Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Dieses Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei.
Xylit aus Mais
Wir bieten außerdem Birkengold® Bio Xylit aus biologisch-angebauten Maiskolben an. Diese sind ebenso 100 % gentechnikfrei und hoch-qualitativ.
Wichtig: Wie häufig in den Medien kommuniziert, gibt es auch Xylit auf dem Markt, welches aus Mais-Abfällen oder konventionellem (nicht biologischem) Mais gewonnen wird. Hier kann der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais nicht ausgeschlossen werden, was dem generellen Ruf von Xylit aus Mais schadet. Wir haben uns aber entschlossen, diese günstigere Alternative nicht anzubieten und bieten Ihnen ausschließlich höchste Qualität.
Die Zahnpflege mit Xylit/Birkenzucker funktioniert folgendermaßen:
Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen Xylit folgendermaßen verwenden:
Etwa einen Teelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum einwirken lassen.
Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben.
Danach spucken Sie den Birkenzucker aus, oder schlucken ihn. Es ist nicht notwendig mit Wasser nachzuspülen.
Birkengold® Xylit löst sich im Mund relativ schnell auf, da es den Speichelfluss fördert. Es ist daher nicht notwendig, den Birkenzucker mit Wasser zu vermengen.
Zahnpflege für unterwegs
Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr gut geeignet. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit.
Ja, Birkengold® Xylit ist sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch für Diabetiker Typ 2 sehr gut geeignet, da es den Blutzucker kaum beeinflusst und nahezu ohne Insulin abgebaut wird.
Hier erfahren Sie mehr über gesundheitliche Aspekte von Birkenzucker → Vorteile von Xylit
Wie wird Birkenzucker im Körper verarbeitet?
Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen, welche der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet werden. Xylit wird vom Körper jedoch auf andere Art und Weise abgebaut als andere Kohlenhydrate. Es beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat einen Glykämischen Index von 11 - das ist weniger als jener von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.)
Sind Fruchtaufstriche und Schokolade mit Xylit für Diabetiker geeignet?
Unsere Fruchtaufstriche sowie Schokoladen sind für Diabetiker Typ 1 und 2 geeignet, da sie anstelle von Zucker mit Birkengold® Xylit gesüßt werden. Birkengold® Xylit wird nahezu insulinunabhängig abgebaut, daher müssen die Kohlenhydrate des Xylits nicht berücksichtigt werden. Beide Produkte enthalten jedoch von Natur aus Zucker, welcher bei Diabetikern berücksichtigt werden muss.
Birkengold® Produkt
Zuckergehalt pro 100 g
Erdbeer Fruchtaufstrich
3,9 g
Heidelbeer Fruchtaufstrich
4,2 g
Zartbitter Schokolade
3,0 g (aus Kakaomasse)
Haselnuss Schokolade
3,5 g (aus Kakaomasse und Nüssen)
Edelbitter Schokolade
3,2 g (aus Kakaomasse)
Oben genannte Information können Sie selber ganz leicht aus der Nährwerttabelle, welche auf unseren Produkten abgebildet ist, entnehmen.
Hier können Sie Birkengold® Produkte ansehen und erstehen → Birkengold® Webshop
Verträglichkeit von Birkenzucker
Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g/kg Körpergewicht Xylit pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g, für Kinder natürlich entsprechend weniger. Wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird, dann stellt sich der Gewöhnungseffekt in der Regeln nach einigen Tagen ein.
Sie haben noch weitere Fragen? Wir sind für Sie da. Informieren Sie sich in unseren FAQs oder melden Sie sich direkt bei uns!
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