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Geschichte von Xylit/Birkenzucker in Europa

Hier erfahren Sie mehr über die Geschichte von Xylit/Birkenzucker

Die Geschichte von Xylit/Birkenzucker hat bereits eine längere Vergangenheit. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde Xylit (auch bekannt als Xylitol oder Birkenzucker) entdeckt. In Skandinavien erlangte es während des 2. Weltkrieges größere Bekanntheit. Xylit wurde aufgrund der Zuckerknappheit als Ersatz verwendet und hat sich durch seine positiven Eigenschaften bis heute etabliert.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Geschichte → Historie von Xylit in Europa.
Hier haben wir die positiven Eigenschaft für sie zusammengefasst → Vorteile von Xylit

Oft gestellte Fragen

Was sind die Nebenwirkungen von Birkenzucker?

Beim Verzehr von Xylit sind folgende Nebenwirkungen zu beachten:

Klicken Sie auf die oben angeführten Punkte, um genauere Informationen zu den Themen zu erhalten.

Birkenzucker weißt eine große Anzahl an Vorteilen auf.

  • Zahnfreundlich - unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
  • 40 % weniger Kalorien als Zucker
  • Ideal zum Backen und Kochen - kann 1:1 wie Zucker verwendet werden
  • Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)

Hier können Sie die vielen positiven Eigenschaften von Xylit nachlesen → Vorteile von Xylit

* Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei.

Wie sieht der Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker aus?

Es kann gesagt werden, dass ein positiver Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker besteht.

Birkengold® Xylit schützt beim Verzehr mit seiner antikariogenen Wirkung nicht nur die eigenen Zähne, sondern auch jene der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig Birkengold® Xylit konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter (bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen des Bestecks). Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind.

Um die oben genannte positive Wirkung zu erzielen, können Sie folgendes machen:

  • 3x täglich xylithaltige Kaugummis kauen oder
  • 3x täglich 1 Löffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen lassen und nach 1-2 Minuten ausspucken oder schlucken. Nachspülen ist hierbei nicht erforderlich.

Hier finden Sie weitere Informationen → Kinder und Xylit → Xylit in der Schwangerschaft

Ist Xylit für Diabetiker geeignet?

Ja, Birkengold® Xylit ist sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch für Diabetiker Typ 2 sehr gut geeignet. Es beeinflusst den Blutzucker kaum und wird nahezu ohne Insulin abgebaut.

Hier gibt es mehr Informationen für Diabetiker → Birkenzucker und Diabetes

Kann man Birkenzucker karamellisieren?

Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Verwendung von Xylit → Kochen und Backen mit Xylit

Hier erfahren Sie mehr über die Verträglichkeit von Xylit/Birkenzucker

Xylit fördert die Verdauung und kann bei Verzehr von größeren Mengen abführend wirken. Der Grund hierfür ist, dass Xylit zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut werden. Diese wirken im Darm ähnlich wie Ballaststoffe. Sie werden teilweise von Bakterien abgebaut aber größtenteils unverdaut ausgeschieden.

Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g Birkenzucker, für Kinder natürlich entsprechend weniger.
Wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird, stellt sich der Gewöhnungseffekt in der Regeln nach einigen Tagen ein.

Körperliche Verarbeitung von Xylit

Sie möchten mehr darüber erfahren wie Birkenzucker im Köper verarbeitet wird? Dann schauen Sie gleich hier vorbei → körperliche Verarbeitung von Xylit

Zubereitung von Hefeteig mit Birkenzucker

Hefeteig mit Xylit/Birkenzucker ist aus folgenden Gründen nicht zu empfehlen:

Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden.

Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden.

Weitere Informationen zur Verwendung von Birkenzucker finden sie hier → Backen und Kochen mit Xylit

Sie haben noch weitere Fragen?
Wir sind für Sie da. Informieren Sie sich in unseren FAQs oder melden Sie sich direkt bei uns!

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