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Hefeteig mit Xylit/Birkenzucker ist aus folgenden Gründen nicht zu empfehlen:
Da sich Bakterien von Birkengold® Xylit nicht ernähren können, kann auch Hefe dieses nicht verwerten. Wenn frische Hefe für einen Teig verwendet wird (z.B. beim Dampfl) muss dafür Zucker zugesetzt werden.
Bei der Verwendung von Trockenhefe wird kein Zucker benötigt und Zucker kann gänzlich durch Birkengold® Xylit ersetzt werden.
Besonderheiten beim Einkochen mit Birkenzucker/Xylit
Wir haben folgende Erfahrungen beim Einkochen mit Birkenzucker/Xylit gemacht:
Im Vergleich zum Einkochen mit Birkengold® Xylit und dem Einkochen mit herkömmlichen Zucker haben wir bei unseren Marmeladerezepten keine Unterschiede feststellen können.
Allerdings haben wir gehört, dass beim Einkochen von sehr sauren Früchten die Marmelade beim Kaltwerden auskristallisiert ist. Dabei wurde jedoch dieselbe Menge Frucht wie Birkengold® Xylit verwendet wurde.
Daher empfehlen wir mindestens doppelt so viele Früchte wie Birkengold® Xylit zu verwenden.
Der speziell für das Zubereiten von Fruchtaufstrichen ohne Zuckerzusatz entwickelte Birkengold® Gelier-Birkenzucker eignet sich hierbei besonders gut. Durch das Verhältnis 3 Teile Frucht zu 1 Teil Gelier-Birkenzucker, werden besonders fruchtige Ergebnisse erzielt. Das Birkengold® Xylit wird ausschließlich aus europäischer Birken- und Buchenrinde hergestellt. Mit diesem veganen Gemisch aus Birkengold® Xylit, Geliermittel und Citronensäure gelingen Marmeladen im Handumdrehen.
Was sind die Nachteile von Birkenzucker?
Es sind keine Birkenzucker/Xylit Nachteile bekannt. Zu beachten sind jedoch folgende Punkte:
Klicken Sie auf die oben angeführten Punkte, um genauere Informationen zu den Themen zu erhalten.
Xylit/Birkenzucker hat sehr viele Vorteile im Vergleich zu anderen Süßungsmitteln. Wir erlauben uns einige Vorteile zu erwähnen:
Vorteile von Birkenzucker/Xylit:
40 % weniger Kalorien als Zucker
Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)
Kann 1:1 gegen Zucker ausgetauscht werden - ideal zum Kochen und Backen
Unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
Alle Vorteile haben wir im Detail hier beschrieben.
* Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei.
Ist Birkenzucker für Hunde gefährlich?
Ja, Xylit ist für Hunde gefährlich. Sie dürfen Birkenzucker nicht fressen, denn sie vertragen es genauso wenig wie Kakao oder Weintrauben. Außerdem gilt Ähnliches für Kaninchen, Ziegen und Rinder. Wenn Ihr Haustier aus Versehen doch Xylit gefressen hat, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen.
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Birkenzucker weißt eine große Anzahl an Vorteilen auf.
Zahnfreundlich - unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
40 % weniger Kalorien als Zucker
Ideal zum Backen und Kochen - kann 1:1 wie Zucker verwendet werden
Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)
Hier können Sie die vielen positiven Eigenschaften von Xylit nachlesen → Vorteile von Xylit
* Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei.
Enthält Birkenzucker Phenylalanin oder eine Phenylalaninquelle?
Nein, Birkengold® Xylit enthält kein Phenylalanin und wird auch nicht dazu abgebaut.
Hier erfahren Sie, wie Xylit gegen Karies wirkt und warum es gut für Ihre Zahngesundheit ist.
Wie kann Xylit zur Zahngesundheit beitragen?
Vor allem durch zuckerhaltige Lebensmittel sinkt der pH-Wert im Mundraum und ein "saures Milieu" entsteht. In diesem sauren Milieu können sich Bakterien rasch verbreiten & Karies als Folgeerscheinung auftreten. Im Gegensatz dazu trägt Birkenzucker zu einem basischen Milieu im Mundraum bei, welches Schutz vor Karies bietet. Werden zum Beispiel Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Birkenzucker (Xylit) gesüßt, trägt das außerdem zum Erhalt der Zahnmineralisation bei. Einer Studie zufolge reduziert die regemäßige Anwendung von Xylit in Zahnpflegeprodukten die Menge an Karies im Mundraum langfristig.
Xylit unterstützt sogar effektiv die Remineralisierung von bereits angegriffenem Zahnschmelz. Regelmäßige Xylitanwendung verhindert also nicht nur die Entstehung von Karies, sondern kann auch bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
Karies-verursachende Bakterien können sich NICHT von Birkenzucker ernähren, weshalb diese "verhungern", wenn Sie Birkenzucker anstelle von Zucker verzehren. Zusätzlich hilft eine kleine Menge von 3-5 Gramm Birkenzucker pro Tag dabei, den Mundraum aktiv vor Karies zu schützen. Am besten eignen sich pures Xylit (als Mundspülung), Xylit Kaugummis & Xylit Bonbons.