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Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen.
Hier erfahren Sie, wie Xylit gegen Karies wirkt und warum es gut für Ihre Zahngesundheit ist.
Wie kann Xylit zur Zahngesundheit beitragen?
Vor allem durch zuckerhaltige Lebensmittel sinkt der pH-Wert im Mundraum und ein "saures Milieu" entsteht. In diesem sauren Milieu können sich Bakterien rasch verbreiten & Karies als Folgeerscheinung auftreten. Im Gegensatz dazu trägt Birkenzucker zu einem basischen Milieu im Mundraum bei, welches Schutz vor Karies bietet. Werden zum Beispiel Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Birkenzucker (Xylit) gesüßt, trägt das außerdem zum Erhalt der Zahnmineralisation bei. Einer Studie zufolge reduziert die regemäßige Anwendung von Xylit in Zahnpflegeprodukten die Menge an Karies im Mundraum langfristig.
Xylit unterstützt sogar effektiv die Remineralisierung von bereits angegriffenem Zahnschmelz. Regelmäßige Xylitanwendung verhindert also nicht nur die Entstehung von Karies, sondern kann auch bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
Karies-verursachende Bakterien können sich NICHT von Birkenzucker ernähren, weshalb diese "verhungern", wenn Sie Birkenzucker anstelle von Zucker verzehren. Zusätzlich hilft eine kleine Menge von 3-5 Gramm Birkenzucker pro Tag dabei, den Mundraum aktiv vor Karies zu schützen. Am besten eignen sich pures Xylit (als Mundspülung), Xylit Kaugummis & Xylit Bonbons.
Sie fragen sich wie die Kombination von Fruktoseintoleranz und Xylit/Birkenzucker ist?
Es gibt zwei Formen von Fruktoseintoleranz:
Fruktosemalabsorption
Hereditären Fruktoseintoleranz
Bei Fruktosemalabsorption, der häufigsten Form von Fruktoseintoleranz, können wir Xylit leider nicht empfehlen. Die viel seltenere Form der Hereditären Fruktoseintoleranz beeinflusst die Verträglichkeit von Birkenzucker generell nicht. Dennoch sollten Sie bei Fruktoseintoleranz die Umstellung auf Birkengold® Xylit mit Ihrem Arzt abklären.
Wie ist die Haltbarkeit von Birkenzucker?
Trotz aufgedrucktem Mindesthaltbarkeitsdatum kann zur Haltbarkeit von Xylit/Birkenzucker folgendes gesagt werden:
Bei trockener Lagerung ist Birkengold® Xylit wie Zucker und Salz praktisch unbegrenzt verwendbar.
Bei hoher Feuchtigkeit und offener Packung kann Xylit verklumpen. Sie können es trotzdem bedenkenlos verwenden.
Da Bakterien Birkengold® Xylit nicht verwerten können, sind damit hergestellte Marmeladen und Kuchen besonders gut haltbar.
Als Vorteile von Vitamin B12 Zahnpasta können folgende Punkte angegeben werden:
Das Vitamin B12 des Zahngels SANTE Vitamin B12 wird über die Mundschleimhaut aufgenommen. Das ist ein großer Vorteil für Personen, die aufgrund eines Enzymmangels (Intrinsic factor) Vitamin B12 im Darm nicht resorbieren können.
Außerdem ist für Menschen, welche einen B12 Mangel haben (vegan lebende Menschen oder bei erhöhtem Bedarf: Schwangerschaft), diese zusätzliche Vitamin B12 Aufnahme vorteilhaft.
Die Vitamin B12 Zahnpasta hat also eine durchaus positive Wirkung! Hier kommen Sie zum Webshop → Birkengold® Webshop
Wie sieht der Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker aus?
Es kann gesagt werden, dass ein positiver Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker besteht.
Birkengold® Xylit schützt beim Verzehr mit seiner antikariogenen Wirkung nicht nur die eigenen Zähne, sondern auch jene der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig Birkengold® Xylit konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter (bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen des Bestecks). Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind.
Um die oben genannte positive Wirkung zu erzielen, können Sie folgendes machen:
3x täglich xylithaltige Kaugummis kauen oder
3x täglich 1 Löffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen lassen und nach 1-2 Minuten ausspucken oder schlucken. Nachspülen ist hierbei nicht erforderlich.
Ja, Xylit ist für Hunde gefährlich. Sie dürfen Birkenzucker nicht fressen, denn sie vertragen es genauso wenig wie Kakao oder Weintrauben. Außerdem gilt Ähnliches für Kaninchen, Ziegen und Rinder. Wenn Ihr Haustier aus Versehen doch Xylit gefressen hat, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen.