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Zahnpflege mit Xylit/Birkenzucker

Wie funktioniert die Zahnpflege mit Xylit?

Die Zahnpflege mit Xylit/Birkenzucker funktioniert folgendermaßen:

Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen Xylit folgendermaßen verwenden:

  • Etwa einen Teelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum einwirken lassen.
  • Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben.
  • Danach spucken Sie den Birkenzucker aus, oder schlucken ihn. Es ist nicht notwendig mit Wasser nachzuspülen.

Birkengold® Xylit löst sich im Mund relativ schnell auf, da es den Speichelfluss fördert. Es ist daher nicht notwendig, den Birkenzucker mit Wasser zu vermengen.

Zahnpflege für unterwegs

Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr gut geeignet. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit.

Hier kommen Sie zum Webshop und zu den Produkten → Birkengold® Webshop

Weitere Informationen finden Sie hier → Xylit für die Zähne

Oft gestellte Fragen

Ist Birkenzucker für Hunde gefährlich?

Ja, Xylit ist für Hunde gefährlich. Sie dürfen Birkenzucker nicht fressen, denn sie vertragen es genauso wenig wie Kakao oder Weintrauben. Außerdem gilt Ähnliches für Kaninchen, Ziegen und Rinder.
Wenn Ihr Haustier aus Versehen doch Xylit gefressen hat, sollten Sie umgehend einen Tierarzt aufsuchen.

Hier finden Sie einen guten Überblick über Unverträgliches und Giftiges für Hunde → Informationen für Hundehalter.

Die Antwort auf die Frage: warum so viele Menschen auf die alternative Xylit/Birkenzucker umsteigen finden Sie hier → Vorteile.

Enthält Birkenzucker Phenylalanin oder eine Phenylalaninquelle?

Nein, Birkengold® Xylit enthält kein Phenylalanin und wird auch nicht dazu abgebaut.

Welche Vorteile hat Xylit für Diabetiker?

Birkengold® Xylit hat für Diabetiker viele Vorteile:

  • Birkenzucker hat einen sehr geringen Einfluss auf den Blutzucker, da es im Körper langsam abgebaut wird.
  • Außerdem hat es einen Glykämischen Index von 11.

Hier haben wir interessante Informationen für Diabetiker zusammengestellt → Birkenzucker/Xylit und Diabetes

Was sind die Nachteile von Birkenzucker?

Es sind keine Birkenzucker/Xylit Nachteile bekannt. Zu beachten sind jedoch folgende Punkte:

Klicken Sie auf die oben angeführten Punkte, um genauere Informationen zu den Themen zu erhalten.

Xylit/Birkenzucker hat sehr viele Vorteile im Vergleich zu anderen Süßungsmitteln. Wir erlauben uns einige Vorteile zu erwähnen:

 Vorteile von Birkenzucker/Xylit:

  • 40 % weniger Kalorien als Zucker
  • Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)
  • Kann 1:1 gegen Zucker ausgetauscht werden - ideal zum Kochen und Backen
  • Unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*

Alle Vorteile haben wir im Detail hier beschrieben.

* Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei.

Hier erfahren Sie mehr über die Verträglichkeit von Xylit/Birkenzucker

Xylit fördert die Verdauung und kann bei Verzehr von größeren Mengen abführend wirken. Der Grund hierfür ist, dass Xylit zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut werden. Diese wirken im Darm ähnlich wie Ballaststoffe. Sie werden teilweise von Bakterien abgebaut aber größtenteils unverdaut ausgeschieden.

Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30-50 g Birkenzucker, für Kinder natürlich entsprechend weniger.
Wenn Xylit regelmäßig verzehrt wird, stellt sich der Gewöhnungseffekt in der Regeln nach einigen Tagen ein.

Körperliche Verarbeitung von Xylit

Sie möchten mehr darüber erfahren wie Birkenzucker im Köper verarbeitet wird? Dann schauen Sie gleich hier vorbei → körperliche Verarbeitung von Xylit

Wie wird Xylit/Birkenzucker aus Birkenrinde hergestellt?

Die Rinde der Birke fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Es werden nie Bäume eigens für die Produktion gefällt. Birkenrinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht wodurch sich der Holzzucker der Rinde löst. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und es entsteht Xylit. (Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt.) Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden.
Birkenzucker wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll.

Weitere Informationen zur Herstellung finden Sie hier → Herstellung von Xylit/Birkenzucker

Sie haben noch weitere Fragen?
Wir sind für Sie da. Informieren Sie sich in unseren FAQs oder melden Sie sich direkt bei uns!

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