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Zur Verarbeitung von Xylit/Birkenzucker kann folgendes gesagt werden:
Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen, welche der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet sind. Birkenzucker wird vom Körper jedoch auf andere Weise als Kohlenhydrate abgebaut. Xylit beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat einen Glykämischen Index von 11 - das ist weniger als jener von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür, wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.)
Der Einsatz von Xylit in Zahnpasta und Zahncremen trägt einen wichtigen Teil zur Mundhygiene bei und bietet auch viele Vorteile für Ihre Zahngesundheit:
Xylit sorgt für ein basisches Mundmilieu
trägt zur Remineralisierung der Zähne bei
regelmäßige Xylitanwendung verhindert die Entstehung von Karies und kann bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren
pflegt die Zähne und schützt vor Karies & Plaque und beugt Mundgeruch vor
Die Bakterien, die Karies verursachen, können Birkengold® Xylit nicht abbauen bzw. sich davon ernähren. Nach vielen Studien, sind drei mal fünf Gramm Xylit täglich bereits ausreichend um eine positive Wirkung für die Zähne zu erzielen, auch wenn trotzdem Zucker verzehrt wird. Fünf Gramm Birkengold® Xylit entsprechen ungefähr einem gehäuften Teelöffel.
Resultierend aus wissenschaftlichen Erkenntnissen erwies sich, dass Zahnpasta und Zahncremen, die Xylit enthalten, zu einer besseren Zahngesundheit beitragen und Ihre Zähne vor schädlichen Bakterien schützen und nach regelmäßiger Anwendung Karies reduzieren.
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Birkenzucker weißt eine große Anzahl an Vorteilen auf.
Zahnfreundlich - unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
40 % weniger Kalorien als Zucker
Ideal zum Backen und Kochen - kann 1:1 wie Zucker verwendet werden
Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)
Hier können Sie die vielen positiven Eigenschaften von Xylit nachlesen → Vorteile von Xylit
* Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei.
Xylit aus Birken- und Buchenrinde
Unser konventionelles Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Dieses Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei.
Xylit aus Mais
Wir bieten außerdem Birkengold® Bio Xylit aus biologisch-angebauten Maiskolben an. Diese sind ebenso 100 % gentechnikfrei und hoch-qualitativ.
Wichtig: Wie häufig in den Medien kommuniziert, gibt es auch Xylit auf dem Markt, welches aus Mais-Abfällen oder konventionellem (nicht biologischem) Mais gewonnen wird. Hier kann der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais nicht ausgeschlossen werden, was dem generellen Ruf von Xylit aus Mais schadet. Wir haben uns aber entschlossen, diese günstigere Alternative nicht anzubieten und bieten Ihnen ausschließlich höchste Qualität.
Wie wird Xylit/Birkenzucker aus Birkenrinde hergestellt?
Die Rinde der Birke fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Es werden nie Bäume eigens für die Produktion gefällt. Birkenrinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht wodurch sich der Holzzucker der Rinde löst. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und es entsteht Xylit. (Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt.) Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden. Birkenzucker wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll.
Wie sieht der Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker aus?
Es kann gesagt werden, dass ein positiver Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker besteht.
Birkengold® Xylit schützt beim Verzehr mit seiner antikariogenen Wirkung nicht nur die eigenen Zähne, sondern auch jene der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig Birkengold® Xylit konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter (bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen des Bestecks). Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind.
Um die oben genannte positive Wirkung zu erzielen, können Sie folgendes machen:
3x täglich xylithaltige Kaugummis kauen oder
3x täglich 1 Löffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen lassen und nach 1-2 Minuten ausspucken oder schlucken. Nachspülen ist hierbei nicht erforderlich.