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Vorteile von Xylit/Birkenzucker für Diabetiker

Welche Vorteile hat Xylit für Diabetiker?

Birkengold® Xylit hat für Diabetiker viele Vorteile:

  • Birkenzucker hat einen sehr geringen Einfluss auf den Blutzucker, da es im Körper langsam abgebaut wird.
  • Außerdem hat es einen Glykämischen Index von 11.

Hier haben wir interessante Informationen für Diabetiker zusammengestellt → Birkenzucker/Xylit und Diabetes

Oft gestellte Fragen

Wie wird Xylit im Körper verarbeitet?

Zur Verarbeitung von Xylit/Birkenzucker kann folgendes gesagt werden:

Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen, welche der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet sind. Birkenzucker wird vom Körper jedoch auf andere Weise als Kohlenhydrate abgebaut. Xylit beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat einen Glykämischen Index von 11 - das ist weniger als jener von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür, wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.)

Mehr Informationen für Diabetiker → Xylit und Diabetes 
Mehr Informationen über die allgemeine Verträglichkeit → Verträglichkeit von Birkenzucker

Sie denken sich: "E967 - Nicht schon wieder eine E-Nummer!"

Das "E" steht für Europa/EU und ist lebensmittelrechtlich eine Pflichtangabe. Xylit ist ein Süßungsmittel, ein Zusatzstoff, da er dem Lebensmittel zugesetzt wird. Das ist auch der Grund, weshalb er eine E-Nummer trägt.

Was ist E967?

E967 steht für den Zusatz von Xylit (Birkenzucker). Xylit wird in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie gerne als Zusatzstoff eingesetzt, weil er:

  • viele Vorteile in der (zuckerbewussten) Ernährung hat
  • natürlich in bestimmten Obst- und Gemüsesorten vorhanden ist
  • natürlich im menschlichen Kohlenhydratstoffwechsel vorkommt
  • 40 % weniger Kalorien als Zucker hat
  • den Blutzuckerspiegel konstant hält (Glyx: 11)
  • die Zähne vor Karies schützt

Zusatzstoffe

Zusatzstoffe im Allgemeinen sind nicht gut oder böse, sondern müssen gesetzlich gekennzeichnet werden. Dabei kann es sich um Citronensäure (E330), Kurkumin (E100), einem natürlichen Farbstoff aus der Kurkuma-Knolle oder Beta-Carotin (E160a), der natürlich in Karotten oder Paprika vorkommt und zur Farbgebung von Lebensmitteln dient, handeln. Auch das Vitamin B2 (Riboflavin), welches in Kuhmilch enthalten ist, trägt die E-Nummer E101, wenn es für die Gelbfärbung von Lebensmitteln verwendet wird.

Alle Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe wie bspw. Xylit (E967), Erythrit (E968) oder Stevia (E960) tragen eine E-Nummer, da sie einem Lebensmittel zugesetzt werden dürfen.

Für manche Zusatzstoffe gibt es gesetzliche Höchstmengenbeschränkungen (ADI-Wert Acceptable Daily Intake) oder zusätzliche Anmerkungen. Für Xylit (E967) gibt es allerdings keine Höchstgrenze für den täglichen Verzehr. Des Weiteren werden alle Zusatzstoffe regelmäßig von der EFSA, einer Kontrollstelle für die Sicherheit von Lebensmitteln, auf Ihre Verzehrs-Sicherheit geprüft und entsprechend bewertet.

Hier finden Sie mehr Informationen darüber, was Xylit/E967 ist.

Was sind die Nebenwirkungen von Birkenzucker?

Beim Verzehr von Xylit sind folgende Nebenwirkungen zu beachten:

Klicken Sie auf die oben angeführten Punkte, um genauere Informationen zu den Themen zu erhalten.

Birkenzucker weißt eine große Anzahl an Vorteilen auf.

  • Zahnfreundlich - unterstützt den Erhalt der Zahnmineralisierung*
  • 40 % weniger Kalorien als Zucker
  • Ideal zum Backen und Kochen - kann 1:1 wie Zucker verwendet werden
  • Beeinflusst den Blutzucker kaum → Glykämischer Index von 8 (Vergleich Zucker: 70)

Hier können Sie die vielen positiven Eigenschaften von Xylit nachlesen → Vorteile von Xylit

* Werden Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Xylit gesüßt, trägt dies zum Erhalt der Zahnmineralisierung bei.

Sind Fruchtaufstriche und Schokoladen mit Xylit für Diabetiker geeignet?

Die Fruchtaufstriche von Birkengold® sowie unsere Schokoladen sind sowohl für Diabetiker Typ 1 als auch für Typ 2 geeignet, da sie anstelle von Zucker mit Birkengold® Xylit gesüßt werden. Birkengold® Xylit wird nahezu insulinunabhängig abgebaut, daher müssen die Kohlenhydrate des Birkenzuckers anders berücksichtigt werden. Beide Produkte enthalten jedoch von Natur aus Zucker, welcher bei Diabetikern berücksichtigt werden muss.

Birkengold® ProduktZuckergehalt pro 100 g
Erdbeer Fruchtaufstrich3,9 g
Heidelbeer Fruchtaufstrich4,2 g
Zartbitter Schokolade3,0 g (aus Kakaomasse)
Haselnuss Schokolade3,5 g (aus Kakaomasse und Nüssen)
Edelbitter Schokolade3,2 g (aus Kakaomasse)

Oben genannte Information können Sie selber ganz leicht aus der Nährwerttabelle, welche auf unseren Produkten abgebildet ist, entnehmen.

Hier gibt es weitere Informationen für Diabetiker und Birkenzucker → Xylit und Diabetes

Kuchen backen mit Birkenzucker/Xylit

Bei Kuchen mit Xylit beachten Sie bitte folgende Punkte:

  • Rezepte mit angegebenen Zuckermengen müssen nicht verändert werden. Der Zucker wird einfach durch dieselbe Menge Birkengold® Xylit ersetzt.
  • Wir empfehlen Rezepte, bei denen der Mehlanteil mindestens doppelt so viel wie der Zuckeranteil ist. Bei Rezepten mit etwa gleich viel Mehl wie Zucker, kann es leichter vorkommen, dass der Kuchen "sitzen bleibt". Ein weiterer Grund wäres es, wenn kein Schnee geschlagen wird. Auch hier haben Kunden schon berichtet, dass schnelle Rezepte, bei welchen auf das Schneeschlagen mit normalem Haushaltszucker verzichtet werden kann, mit Birkengold® Xylit oftmals speckig wurden.

Weitere Informationen zur Verwendung von Birkenzucker finden Sie hier → Kochen mit Xylit/Birkenzucker

Rezepte und Ideen zum Nachbacken finden Sie hier → Birkengold® Rezepte

Wie sieht der Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker aus?

Es kann gesagt werden, dass ein positiver Mutter-Kind-Effekt bei Xylit/Birkenzucker besteht.

Birkengold® Xylit schützt beim Verzehr mit seiner antikariogenen Wirkung nicht nur die eigenen Zähne, sondern auch jene der Nachkommen. So verringern Mütter, die regelmäßig Birkengold® Xylit konsumieren, das Kariesrisiko ihrer Kinder drastisch. Der Grund hierfür ist, dass Neugeborene mit einer sterilen Mundhöhle zur Welt kommen. Die kariesfördernden Bakterien erhalten sie mit dem Speichel der Mutter (bei jedem Kuss, beim Ablecken des Schnullers oder beim gemeinsamen Benutzen des Bestecks). Je geringer die Streptokokkendichte im Speichel der Mutter ist, desto niedriger ist das Risiko für eine Übertragung der Bakterien auf das Kind.

Um die oben genannte positive Wirkung zu erzielen, können Sie folgendes machen:

  • 3x täglich xylithaltige Kaugummis kauen oder
  • 3x täglich 1 Löffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen lassen und nach 1-2 Minuten ausspucken oder schlucken. Nachspülen ist hierbei nicht erforderlich.

Hier finden Sie weitere Informationen → Kinder und Xylit → Xylit in der Schwangerschaft

Sie haben noch weitere Fragen?
Wir sind für Sie da. Informieren Sie sich in unseren FAQs oder melden Sie sich direkt bei uns!

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