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Birkengold® Xylit hat viele positive Effekte für die Zahngesundheit:
Bakterien, die Karies verursachen, können Birkengold® Xylit nicht abbauen.
Birkengold® Xylit erzeugt ein basisches Milieu im Mund, Zucker hingegen ein saures Milieu. Das basische Milieu bietet Schutz vor Karies, Zahnstein und Plaque.
Regelmäßige Xylitanwendung verhindert die Entstehung von Karies und kann bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
Viele Zahnärzte empfehlen Birkengold® Xylit zur Zahnpflege. Nach zahlreichen Studien sind 3 x 5 g täglich bereits ausreichend für diese Wirkung - auch wenn gleichzeitig Zucker verzehrt wird. 5 g Birkenzucker entsprechen ungefähr einem gehäuften Teelöffel.
Wie pflegt man die Zähne mit Birkenzucker?
Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen Xylit folgendermaßen verwenden:
Etwa einen Teelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum einwirken lassen.
Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben.
Danach spucken Sie den Birkenzucker aus, oder schlucken ihn. Es ist nicht notwendig mit Wasser nachzuspülen.
Birkengold® Xylit löst sich im Mund relativ schnell auf, da es den Speichelfluss fördert. Es ist daher nicht notwendig den Birkenzucker mit Wasser zu vermengen. Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr gut geeignet. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit.
Bei der Herstellung von Xylit/Birkenzucker muss eine wichtige Unterscheidung getroffen werden. Es gibt zwei Arten der Herstellung:
Xylit aus Mais
Xylit aus Birken- und Buchenrinde
Wie wird Xylit aus Birken- und Buchenrinde hergestellt?
Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Unser Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei. Die Rinde der Bäume fällt beim Holzverarbeitungsprozess als Nebenprodukt an. Bäume werden nie eigens dafür gefällt. Die Rinde enthält einen sehr hohen Anteil an Holzzucker (Xylose). Die kleingehäxelte Rinde wird gekocht wodurch sich der Holzzucker löst. Dieser wird gereinigt und von den anderen Holzbestandteilen getrennt. Die Xylose wird hydriert und Xylit entsteht. (Eine Hydrierung ist das Gegenteil einer Fermentation, welche bei der Joghurtherstellung zum Einsatz kommt.) Xylit kristallisiert von selbst und kann dann, je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen werden.
Birkengold® Xylit wird seit dem 2. Weltkrieg in Europa (v.a. Skandinavien) als natürliches Süßungsmittel verwendet. Xylit kommt auch in Früchten und Gemüse vor, z.B. in Pflaumen oder Pilzen, die Herstellung daraus wäre aber nicht sinnvoll.
Birkengold® Bio Xylit wird aus Mais aus biologischer Landwirtschaft gewonnen. Die Kolben des Bio-Mais werden zerkleinert und mit Wasser bei hohen Temperaturen aufgespalten. Biologischer Mais ist natürlich gentechnikfrei. Der so entstandene Holzzucker (Xylose) wird mittels natürlicher Fermentation zu Bio-Xylit umgewandelt. Dieses wird unter Verwendung von Filtern, Sieben und Zentrifugen gereinigt und konzentriert. Danach wird das Bio-Xylit je nach gewünschtem Feinheitsgrad gemahlen. Sowohl unser Bio-Xylit als auch unser konventionelles Xylit werden über den gesamten Herstellungsprozess gentechnikfrei produziert.
Sie können Birkengold® Xylit in vielen Bioläden und Reformhäusern kaufen, oder direkt in unserem Webshop.
Hier erfahren Sie ob Xylit gesund ist und welche Wirkungen er auf Mensch und Tier hat.
Xylit ist das Synonym für Birkenzucker, ein Zuckeralkohol, welcher als Zuckerersatz dient. Der Birkenzucker kommt in der Natur in vielen Früchten vor und kann aus Birken- und Buchenrinde, sowie Mais-Spelzen hergestellt werden.
Gesundheitliche Vorteile von Birkenzucker
Xylit bietet vielfältige Vorteile für Diabetiker, die Zahngesundheit und für eine kalorien- sowie zuckerbewusste Ernährung. Unserer Meinung nach hat Xylit viele Vorteile gegenüber Zucker, denn er:
beeinflusst den Blutzuckerspiegel kaum (Glyx: 11) und wird nahezu ohne Insulin abgebaut
enthält 40 % weniger Kalorien als Zucker und ist von Natur aus zuckerfrei
sorgt für ein basisches Milieu im Mundraum und beugt Mundgeruch vor
regelmäßige Xylitanwendung verhindert die Entstehung von Karies und kann bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
verhindert Plaque- und Zahnsteinbildung ist daher ein wichtiger Grundbaustein in der Zahnhygiene
schmeckt süß wie Zucker und kann 1:1 gegen Zucker ausgetauscht werden und eignet sich somit ideal zum Kochen, Backen und Einmachen
Da Xylit die Verdauung fördert, kann er in höheren Dosen verzehrt abführend wirken. Personen mit Fruktoseintoleranz oder Reizdarm Syndrom sollten Rücksprache mit Ihrem Arzt halten. Für Tiere, vor allem Hunde, ist Birkenzucker nicht geeignet. Mehr zur Verträglichkeit von Xylit erfahren Sie hier.
Ist Xylit nun gesund?
Für uns ist Xylit/Birkenzucker der beste Zuckerersatz, da er gegenüber herkömmlichem Zucker viele Vorteile bietet. Xylit trägt zu einer besseren Mundhygiene bei und sorgt für positive ernährungsphysiologische Werte. Genießen Sie den süßen Geschmack von Xylit im Zusammenhang mit einer ausgewogenen Ernährung und genügend Bewegung. Achten Sie auf Ihr persönliches Wohlbefinden und bleiben Sie gesund.
Hier erfahren Sie, wie Xylit gegen Karies wirkt und warum es gut für Ihre Zahngesundheit ist.
Wie kann Xylit zur Zahngesundheit beitragen?
Vor allem durch zuckerhaltige Lebensmittel sinkt der pH-Wert im Mundraum und ein "saures Milieu" entsteht. In diesem sauren Milieu können sich Bakterien rasch verbreiten & Karies als Folgeerscheinung auftreten. Im Gegensatz dazu trägt Birkenzucker zu einem basischen Milieu im Mundraum bei, welches Schutz vor Karies bietet. Werden zum Beispiel Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Birkenzucker (Xylit) gesüßt, trägt das außerdem zum Erhalt der Zahnmineralisation bei. Einer Studie zufolge reduziert die regemäßige Anwendung von Xylit in Zahnpflegeprodukten die Menge an Karies im Mundraum langfristig.
Xylit unterstützt sogar effektiv die Remineralisierung von bereits angegriffenem Zahnschmelz. Regelmäßige Xylitanwendung verhindert also nicht nur die Entstehung von Karies, sondern kann auch bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
Karies-verursachende Bakterien können sich NICHT von Birkenzucker ernähren, weshalb diese "verhungern", wenn Sie Birkenzucker anstelle von Zucker verzehren. Zusätzlich hilft eine kleine Menge von 3-5 Gramm Birkenzucker pro Tag dabei, den Mundraum aktiv vor Karies zu schützen. Am besten eignen sich pures Xylit (als Mundspülung), Xylit Kaugummis & Xylit Bonbons.
Zum Thema Kinder und Xylit/Birkenzucker wird folgendes empfohlen:
Wir würden bei Kindern im ersten Lebensjahr grundsätzlich auf Süßungsmittel verzichten, auch auf Zucker und Honig. Allerdings ist es für die Zahngesundheit der Kinder von großem Vorteil, wenn die Eltern Birkengold® Xylit verwenden. Denn Babies haben keine Kariesbakterien im Mund, diese werden erst von den Eltern übertragen. Studien haben gezeigt, dass das Kariesrisiko für Kinder wesentlich reduziert werden kann, wenn Eltern Xylit verwenden.
Ab dem vollendeten ersten Lebensjahr können Kinder Birkengold® Xylit gut vertragen. Es sollte aber langsam mit der Einführung von Birkengold® Xylit begonnen werden, damit sich die Verdauung darauf einstellen kann. Da Birkengold® Xylit die Verdauung fördert, kann es bei empfindlichen Menschen abführend wirken. Aufgrund des geringen Körpergewichts von Kindern, vertragen sie anfangs wesentlich geringere Mengen als Erwachsene.
Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kinder Birkengold® Xylit sehr gerne essen, vor allem da es geschmacklich Lebensmitteln mit Zucker zum Verwechseln ähnlich ist.
Die meisten Menschen vertragen (ohne Gewöhnungseffekt) ungefähr 0,6-0,8 g Xylit pro kg Körpergewicht pro Tag. Das sind für einen erwachsenen Menschen also rund 30 g-50 g, für Kinder entsprechend weniger.
Unser konventionelles Birkengold® Xylit wird aus Birken- und Buchenrinde aus nachhaltiger Forstwirtschaft gewonnen. Dieses Produkt besteht ausschließlich aus Xylit und ist ein rein europäisches Produkt. Die Herstellung von Birkengold® Xylit verläuft selbstverständlich über alle Stufen gentechnikfrei.
Xylit aus Mais
Wir bieten außerdem Birkengold® Bio Xylit aus biologisch-angebauten Maiskolben an. Diese sind ebenso 100 % gentechnikfrei und hoch-qualitativ.
Wichtig: Wie häufig in den Medien kommuniziert, gibt es auch Xylit auf dem Markt, welches aus Mais-Abfällen oder konventionellem (nicht biologischem) Mais gewonnen wird. Hier kann der Einsatz von gentechnisch verändertem Mais nicht ausgeschlossen werden, was dem generellen Ruf von Xylit aus Mais schadet. Wir haben uns aber entschlossen, diese günstigere Alternative nicht anzubieten und bieten Ihnen ausschließlich höchste Qualität.