Willkommen in unserem neuen Online-Shop. Bitte beachten Sie, dass Kundenkonten aus unserem bisherigen Shop nicht übernommen werden konnten. Bitte erstellen Sie ein neues Konto im Bestellprozess (Durch setzen des Häkchens unter der E-Mail Adresse). Vielen Dank für Ihre Treue!
Die Zahnpflege mit Xylit/Birkenzucker funktioniert folgendermaßen:
Für die Zahnpflegewirkung ist es am besten, wenn Sie nach dem Zähneputzen Xylit folgendermaßen verwenden:
Etwa einen Teelöffel Birkengold® Xylit im Mund auflösen und im Mundraum einwirken lassen.
Je länger das Xylit im Mund bleibt, desto besser ist die Wirkung. Es sollte ca. 1 Minute im Mund bleiben.
Danach spucken Sie den Birkenzucker aus, oder schlucken ihn. Es ist nicht notwendig mit Wasser nachzuspülen.
Birkengold® Xylit löst sich im Mund relativ schnell auf, da es den Speichelfluss fördert. Es ist daher nicht notwendig, den Birkenzucker mit Wasser zu vermengen.
Zahnpflege für unterwegs
Für unterwegs sind die Birkengold® Xylit Sticks oder unsere Xylit Bonbons sehr gut geeignet. Ein Stick enthält genau die richtige Menge für die Zahnpflege (ungefähr ein Teelöffel) und ein paar Xylit Bonbons ebenso, diese bestehen nämlich zu 90 % aus reinem Xylit.
Hier erfahren Sie, wie Xylit gegen Karies wirkt und warum es gut für Ihre Zahngesundheit ist.
Wie kann Xylit zur Zahngesundheit beitragen?
Vor allem durch zuckerhaltige Lebensmittel sinkt der pH-Wert im Mundraum und ein "saures Milieu" entsteht. In diesem sauren Milieu können sich Bakterien rasch verbreiten & Karies als Folgeerscheinung auftreten. Im Gegensatz dazu trägt Birkenzucker zu einem basischen Milieu im Mundraum bei, welches Schutz vor Karies bietet. Werden zum Beispiel Speisen und Getränke anstelle von Zucker mit Birkenzucker (Xylit) gesüßt, trägt das außerdem zum Erhalt der Zahnmineralisation bei. Einer Studie zufolge reduziert die regemäßige Anwendung von Xylit in Zahnpflegeprodukten die Menge an Karies im Mundraum langfristig.
Xylit unterstützt sogar effektiv die Remineralisierung von bereits angegriffenem Zahnschmelz. Regelmäßige Xylitanwendung verhindert also nicht nur die Entstehung von Karies, sondern kann auch bereits beginnende kariöse Läsionen stoppen und wieder remineralisieren.
Karies-verursachende Bakterien können sich NICHT von Birkenzucker ernähren, weshalb diese "verhungern", wenn Sie Birkenzucker anstelle von Zucker verzehren. Zusätzlich hilft eine kleine Menge von 3-5 Gramm Birkenzucker pro Tag dabei, den Mundraum aktiv vor Karies zu schützen. Am besten eignen sich pures Xylit (als Mundspülung), Xylit Kaugummis & Xylit Bonbons.
Der Effekt von Xylit auf Katzen ist unbedenklich! Es liegen keinerlei Studien vor die Gegenteiliges bestätigen könnten. Eine geringe Menge von Xylit könnte bei Katzen sogar eine positive Wirkung auf die Zahngesundheit haben. Jedoch ist Xylit nicht als Nahrung für Katzen geeignet.
Hunde allerdings haben eine anderen Stoffwechsel: Bei Hunden kann Xylit je nach Körpergröße und Gewicht sogar in geringen Mengen lebensbedrohlich sein. Sollte Ihr Hund ein xylithaltiges Lebensmittel gegessen haben, kontaktieren Sie bitte sofort Ihren Tierarzt, da es im schlimmsten Fall tödlich sein kann.
Eine Karamellisierung von Birkengold® Xylit findet erst statt, wenn dieses über einige Minuten nahe dem Kochpunkt von 216°C erhitzt wird. Da die benötigte Karamellisierungstemperatur sehr hoch ist, empfehlen wir keine Rezepte, welche eine Karamellisierung benötigen.
Zur Verarbeitung von Xylit/Birkenzucker kann folgendes gesagt werden:
Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen, welche der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet sind. Birkenzucker wird vom Körper jedoch auf andere Weise als Kohlenhydrate abgebaut. Xylit beeinflusst den Blutzucker kaum und der Abbau verläuft nahezu insulinunabhängig. Es hat einen Glykämischen Index von 11 - das ist weniger als jener von Milch oder Joghurt. (Der Glykämische Index ist ein Maß dafür, wie sehr der Blutzucker nach Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels ansteigt.)
Trockene Alkoholiker können Birkenzucker problemlos verwenden. Birkengold® Xylit zählt zu den sogenannten Polyolen. Das sind mehrwertige Alkohole. Sie werden der Gruppe der Kohlenhydrate zugeordnet. Mit Alkohol wird eine Gruppe chemischer Stoffe mit einer bestimmten Struktur bezeichnet, deren typisches Merkmal eine OH-Gruppe ist. Dazu gehört auch Ethanol (Trinkalkohol), der für die typischen Effekte alkoholhaltiger Getränke verantwortlich ist. Stoffe mit mehr als einer OH-Gruppe sind mehrwertige Alkohole. Das sind zum Beispiel Zuckeralkohole, auch Zuckeraustauschstoffe genannt. Diese gehören chemisch gesehen zwar zu der Gruppe der Alkohole, rufen aber nicht den Alkoholeffekthervor. Alkoholiker sind nur nach Ethanol (2er Alkohol) süchtig.
Daher können trockene Alkoholiker Xylit mit ruhigem Gewissen verwenden, ohne einen Rückfall zu befürchten.
Sie haben noch weitere Fragen? Wir sind für Sie da. Informieren Sie sich in unseren FAQs oder melden Sie sich direkt bei uns!
Artikel Erfahre Wissenswertes rund um unsere Produkte